11.08.14 17:57 Uhr
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Präsidentenwahl in der Türkei: Wahlbeobachter kritisieren Recep Tayyip Erdogan

Die Wahlbeobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die Präsidentschaftswahl in der Türkei, diplomatisch, aber deutlich kritisiert.

Zwar seien die Menschen "generell frei" in ihrer Stimmabgabe gewesen, aber der Wahlsieger habe "seine offizielle Position" ausgenutzt und profitierte von "parteiischer Medienberichterstattung".

Damit wirft die OSZE Recep Tayyip Erdogan im Grunde einen Machtmissbrauch vor, denn seine Position als Premier habe ihm deutlich genutzt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Recep Tayyip Erdogan, Erdogan, Präsidentenwahl
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2014 18:24 Uhr von Schmollschwund
 
+7 | -4
 
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Na und?! Merkel hat schon gratuliert. Dann ist doch alles OK.
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12.08.2014 03:44 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -2
 
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Auch bei uns sind Mainstream-Presse und -Fernsehen nicht wirklich neutral in ihrer Berichterstattung. Was man zumindest von den Öffentlich-Rechtlichen erwarten dürfte. Ganz besonder deutlich hinsichtlich der Situation in der Ukraine und deren Hintergründe.

Menschen, die nicht selbst eine Menge Zeit in eigene, am besten internationale Recherchen investieren, werden hierdurch in einer einem demokratischen Staat nicht würdigen Weise manipuliert.

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