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Ebola: Kirchgänger in Nigeria sollen keine Hände mehr schütteln während Messe

Die Katholische Kirche in Nigeria hat die Gläubigen dazu aufgerufen, während der Messe das Händeschütteln - als Friedensgruß - zu unterlassen. Mit dieser Maßnahme möchte die Kirche die Verbreitung vom Ebolavirus unterbinden.

Erzbischof Onaiyekan erklärt, dass es ausdrücklich nicht um ein Verbot dieser Geste handelt. Man möchte die Leute aber entmutigen, sich auf diese Weise zu grüßen. Allerdings würden die Menschen sich derzeit bei Körpernähe eh nicht wohl fühlen und daher freiwillig auf diesen Kontakt verzichten.

Die Maßnahme soll nur vorübergehend sein und wird wieder ausgesetzt, wenn die Ebolagefahr in Nigeria gebannt ist. Der Friedensgruß ist Teil der Vorbereitungen des Abendmahls während einer Messe.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Messe, Virus, Nigeria, Ebola, Händeschütteln, Friedensgruß
Quelle: allafrica.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2014 16:07 Uhr von Borgir
 
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gibt es in Nigeria angesichts des Boko Haram-Terrors noch Leute, die in Kirchen gehen und sich somit ins Fadenkreuz dieser Gestörten begeben?
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11.08.2014 23:06 Uhr von TinFoilHead
 
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Vielleicht sollte diesen Menschen mal bewusst werden, das es keinen Gott gibt, der ihnen hilft. Und statt Götzen anzubeten ihr Leben mal selber in die Hand nehmen. In solchen Situationen sollte man als erstes mal darauf verzichten, großen Menschenansammlungen beizuwohnen, statt in die Kirche/Moschee/Synagoge/Tempel usw. zu gehen und Götzen anzubeten!
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12.08.2014 08:50 Uhr von blade31
 
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Also ist ein Virus stärker als "Gott" das sollte denen mal zu denken geben...

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