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Petition in Hamburg gegen Baupläne einer Agenturgruppe: "Wohnungen statt Werber"

Im Hamburger Stadtteil Ottensen plant die WPP-Agenturgruppe einen umstrittenen Büro-Komplex.

Die Bürger richten sich nun in einer Online-Petition namens "Wohnungen statt Werber" gegen die Baupläne.

"Ein Werbe-Büro für 850 Mitarbeiter wäre quasi der Sargnagel und würde auf einen Schlag die Mischung in Ottensen verändern", heißt es in dem Protest.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hamburg, Büro, Petition
Quelle: wuv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2014 14:04 Uhr von quade34
 
+2 | -2
 
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Kritikglobalisierer Ja richtig, nur dort ist meist kein Platz und jede Menge Zeit für Bürgerinitativen gegen jede Art von Ansiedlung.
Man kann der ruhenden Arbeiterschaft doch nicht ihre Spiel- und Grillplätze zubauen
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11.08.2014 14:13 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Ottensen ist mit rund 33000 Einwohnern wohl kaum mit 850 neuen Arbeitsplätzen in der Durchmischung überfordert. Wahrscheinlich sinkt dadurch die Arbeitslosenquote und die Agitatoren verlieren Argumente.
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11.08.2014 14:16 Uhr von lesersh
 
+0 | -1
 
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Wo das Geld regiert

[ nachträglich editiert von lesersh ]
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11.08.2014 14:16 Uhr von lesersh
 
+0 | -2
 
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Die können ruhig ihr Bürogebäude bauen, aber dann sollen sie auch im Gegenzug Sozialwohungen bauen als ausgleich
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11.08.2014 15:19 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -0
 
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Warum sollten sie? Das ist immerhin Aufgabe des Staates oder der Stadt, nicht der Privatwirtschaft. Warum gibt es nicht statt dessen einen Shitstorm und Petitionen beispielsweise gegen die Stadt Hamburg, weil diese dort nicht schon längst (Sozial)Wohnungen gebaut hat? Den Bedarf gibt´s ja nicht erst seit dem Bauvorhaben der Agenturgruppe...
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11.08.2014 16:51 Uhr von Pils28
 
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Hübsches Viertel, welches nicht wirklich auf die Arbeitsplätze angewiesen sein dürfte aber sehr viel Charme zu verlieren hat. Moderner Würfelbau passt dort nicht direkt hin.

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