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USA: Mann schickte seine Katze, um sich in W-LAN-Netze der Nachbarn zu hacken

Eine nicht alltägliche Idee hatte Gene Bransfield aus den USA. Er stattetet seine Katze mit einem Halsband aus, in dem ein GPS- und ein W-LAN-Modul eingebaut war. Mit diesem Halsband ging Katze Coco auf Streifzüge durch die Nachbarschaft.

Das Ziel der Aktion war, schlecht oder ungesicherte W-LAN-Netze aufzuspüren. Und die Streifzüge hatten Erfolg. Von den 23 Häusern, die Coco besuchte, hatte ein Drittel nur schlecht gesicherte W-LAN-Netze. Bei vier Haushalten war das W-LAN überhaupt nicht gesichert.

Mit der Aktion wollte Gene Bransfield darauf aufmerksam machen, wie einfach es sein kann, sich in die Netzwerke der Nachbarn einzuloggen. Die genauen Ergebnisse will der Sicherheitsspezialist einer IT-Firma auf der in Las Vegas stattfindenden "DEFCON 22" veröffentlichen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Mann, Katze, LAN
Quelle: gulli.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2014 12:20 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -2
 
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Lustige Idee! Kann man was draus machen, Geld sparen z.B.....
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11.08.2014 12:28 Uhr von Bewerter
 
+33 | -6
 
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Und inwiefern hat er nun dadurch auch nur ein einziges W-LAN "gehackt"?
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11.08.2014 13:41 Uhr von kernserver
 
+4 | -29
 
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11.08.2014 13:46 Uhr von jpanse
 
+5 | -9
 
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In ein offenes WLAN loggt man sich doch nicht ein.
Einloggen impliziert das Benutzname und Passwort, oder zumindest nur ein Passwort vorhande sein muss.
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11.08.2014 13:58 Uhr von gernot27
 
+4 | -10
 
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jpanse

Deine IP loggt sich ein. Da spielt Passwort und Nutzername keine Rolle.
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11.08.2014 14:11 Uhr von kampat
 
+17 | -1
 
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@gernot: so ein Blödsinn, die IP logg sich nirgendwo ein... diese bekommt man (sofern dhcp aktiviert) automatisch vom router zugewiesen, NACHDEM man sich eingewählt hat... empfehle dir mal die OSI Layer anzusehen, damit du auch verstehst wie das denn so funktioniert ;)
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11.08.2014 14:22 Uhr von jpanse
 
+7 | -1
 
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@kampat
*sign*

gernot27 bewegt sich im Layer 8 :)

Ein offenes WLAN bringt lediglich den Hinweis das es unsicher ist sich zu verbinden. Aber selbst hier kann man abhilfe schaffen und das ganze deaktivieren so das man sich auch automatisch zu offenen WLAN Netzen verbinden kann.

Von daher...Sich in ein offenes WLAN verbinden ist wie über eine Wiese zu laufen um die kein Zaun ist...mag ja sein das die Jemanden gehört....

Würde ich jetzt ein verschlüsseltes WLAN "hacken" indem ich die Verschlüsselung ausheble und das passwort zurückrechne oder mit BruteForce so lange probiere bis ich was habe was passt...das wäre hingegen Illegal.


[ nachträglich editiert von jpanse ]
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11.08.2014 14:26 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -4
 
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@kampat
Und wenn man DHCP nicht aktiviert hat?

Wow gernot27 hat es laienhaft ausgedrückt. Aber auch in ein ungesichertes WLAN logt man sich erst ein. Nur das man eben kein Passwort braucht, sondern sich nur mit seiner Mac meldet.
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11.08.2014 15:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -2
 
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Wenn man jetzt der Katze ein kleines Laptop aufschnallt, das sich selbst automatisch ein ungeschütztes WLan aussucht - und der Laptop das Netz in das eigene Netz automatisch weiterleitet, macht man sich nicht strafbar. Strafbar macht sich allenfalls die Katze.
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11.08.2014 16:17 Uhr von HumancentiPad
 
+4 | -2
 
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@ ThomasHambrecht

Derjenige der die KAtze mit nem Laptop austattet macht sich strafbar.
Ich will mal den Anwalt sehen der es schafft das Gericht davon zu überzeugen die KAtze wäre selbst auf die Idee gekommen.
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11.08.2014 17:45 Uhr von Bewerter
 
+2 | -1
 
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An unsere pösen SN-Hacker in dieser Runde: Die Katze betreibt Wardriving, mehr nicht.
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11.08.2014 17:49 Uhr von Bewerter
 
+3 | -1
 
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@ HumancentiPad

Dann erkläre mir doch mal bitte nach welchem Paragrafen Wardriving verboten ist?!

Warum gibt es hier eigentlich so viele User, die so Stolz auf Ihr Unwissen sind, das sie schon damit angeben müssen?
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11.08.2014 19:16 Uhr von mink8mau
 
+1 | -0
 
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Das ist für die Katz!
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11.08.2014 21:00 Uhr von amaxx
 
+3 | -0
 
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Dazu braucht man aber keine Katze! Ein simpler WLAN Finder genügt.

Ich bin vor ein paar Jahren ein ganzes Jahr lang durch Australien gereist und habe jeden Tag irgendwo ein offenes WLAN gefunden, um gratis im Internet zu surfen, habe mit meinem Auto stundenlang vor diversen Häusern geparkt und keinen hats interessiert was ich da mache. Es war leichter irgendwo ein offenes WLAN zu finden als eine Steckdose um den Laptop wieder aufzuladen!

In Deutschland ist das schon etwas schwerer, ich habe hier in der Umgebung meiner Wohnung derzeit mit einer starken Antenne 35 Netze, die alle gesichert sind.
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12.08.2014 08:36 Uhr von Kappii
 
+3 | -0
 
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Das Wort "Hacken" wird so inflationär und falsch verwendet, das sich wirkliche Hacker bald ein neues Wort suchen müssen, nur um nicht wie Kindergartenkinder dazustehen.
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12.08.2014 08:40 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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Geht mit ´ner billigen Drohne viel schneller, gezielter und einfacher.
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12.08.2014 08:56 Uhr von Arne 67
 
+0 | -0
 
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Und deswegen musste eine Katze arbeiten...

Kann das bitte jemand einmal der Katzen-Gewerkschaft melden!

Unverschämtheit ein Tier so zu missbrauchen !

Dieser unverschämte Mensch wollte sich selber nur nicht der Gefahr aussetzen von einem zu schnell fahrenden PKW überfahren zu werden.

Ist auch bekannt, was dieser Mensch mit der Katze nach seinem Versuch angestellt hat? Hat er Sie, weil Sie Ihre Arbeit getan hat, wieder beim Tierhaim als Fundkatze abgegeben? Oder bekommt die Katze noch weiterhin Ihr Gnadenbrot?

freies WLAN ist doch etwas schönes :-} Sofern vorhanden. Auf dem Land in West Deutschland sucht man das leider vergebens. Da gibt es kaum Internet.
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12.08.2014 09:20 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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Sollte sie das WLAN-Kabel durchbeissen?

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