11.08.14 11:44 Uhr
 2.181
 

USA: Rassenunruhen und Plünderungen nach Tod eines Schwarzen (Update)

In Ferguson im US-Bundesstaat Missouri ist es in der Nacht zum Montag zu Massenunruhen und Plünderungen gekommen. Anlass war der Tod eines schwarzen Teenagers - der unbewaffnete 18-Jährige war von einem Polizisten erschossen worden (ShortNews berichtete).

Zunächst hatten Tausende Menschen an einer Mahnwache für den Toten teilgenommen, aber danach kippte die Stimmung. Schon bald wurde es gewalttätig. Die Demonstranten schlugen unter anderem Autoscheiben ein und plünderten Geschäfte. Auch griff man Polizeiwagen an.

Der Bürgermeister sagt, er verstehe zwar, dass die Menschen ihren Frust abreagieren wollen, aber diese Unruhen könne man nicht hinnehmen. Er ruft die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren. Derzeit wird noch ermittelt, weswegen der Teenager erschossen wurde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Update
Quelle: news.sky.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Betrüger erleichtern Rentnerin um 1,2 Millionen Euro
Nordirland: Mehrere Dosen Coca-Cola offenbar mit Fäkalien verunreinigt
Regensburg: Mann sticht am hellichten Tag mit Messer auf anderen ein

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.08.2014 11:53 Uhr von machi
 
+12 | -25
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
11.08.2014 12:35 Uhr von Lederriemen
 
+11 | -13
 
ANZEIGEN
Parallelen zum Islam sind hier nicht von der Hand zu weisen - die Brutalität steigt!
Kommentar ansehen
11.08.2014 13:35 Uhr von Holzmichel
 
+13 | -3
 
ANZEIGEN
"In Ferguson im US-Bundesstaat Missouri ist es in der Nacht zum Montag zu Massenunruhen und Plünderungen gekommen."

Da regt sich die Bevölkerung über ein vermeintliches UNRECHT der Polizei auf und zieht plündert um die Häuser.
Damit disqualifiziert sich doch dieser Pöbel selbst, oder was berechtigt diese Krawallos jetzt, die Auslagen völlig unbeteiligter Geschäftsinhaber zu plündern?
Eigenartige Rechtsauffassung haben diese Krawall- und Gewaltkekse!
Kommentar ansehen
11.08.2014 13:39 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -12
 
ANZEIGEN
http://www.liveleak.com/...

Solche "Polizisten" hießen in Deutschland vor Jahrzehnten GeStaPo...
Kommentar ansehen
11.08.2014 13:39 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -6
 
ANZEIGEN
@12Zettler:
Na, dann pass mal gut auf Deinen Sohn auf, dass der sich nicht auffällig benimmt und zufällig irrtümlich verdächtigt und erschossen wird.

@Kritikglobalisierer:
Da muss ich Dir ja Recht geben. Auch hierzulande gibt es genügend solchen Abschaum, der irgendwelche Demonstrationen und gegebenen Anlässe nutzt, um zu plündern und Chaos zu verbreiten.
Allerdings sind das keine Islam-Gläubigen, sondern urdeutsche Autonome beider politischer Außenseiten.
Kommentar ansehen
11.08.2014 13:52 Uhr von superhuber
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
"Der Bürgermeister sagt, er verstehe zwar, dass die Menschen ihren Frust abreagieren wollen, aber diese Unruhen könne man nicht hinnehmen."

Es geht ein Gerücht um, das besagt, dass der Bürgermeister den Satz noch mit folgenden Worten ergänzte:

"Wer nicht auf dem Gehweg läuft oder plündert der muss damit rechnen erschossen zu werden - denn sowas kann man nicht hinnehmen"
Kommentar ansehen
11.08.2014 15:42 Uhr von Renshy
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
plündern die auch wenn ein Indianer unfair erschossen wird? oder wird nur bei afros so ein wirbel gemacht?
Kommentar ansehen
11.08.2014 16:05 Uhr von Onid_A
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
12Zettler

"die cops in Amerika fackeln nicht lange,recht so.
Unsere Polizei kriegt schon Probleme, wenn sie in Notwehr handelt."

Meinst du Notwehr wie bei dem Vorfall kürzlich in München wo der Bulle dem Cannabis Dealer in den Kopf geschossen hat? Ja unsere Polizei tut mir ja echt leid...

Und in den USA passiert es eben mal öfter das Menschen Opfer von Polizeigewalt werden. Weiß sowie Schwarz und das einzige was ich bei diesen Unruhen nicht verstehe ist, wieso die Weißen nicht mitmachen.
Kommentar ansehen
11.08.2014 16:53 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@12Zettler: Wieso hätte er (Kurt Cobain) das tun sollen?
Du weißt schon, warum er sich erschossen hat, oder?!

Ich bin wahrlich kein Unterstützer linker "Bullen"hasser, aber ich habe entschieden etwas gegen die Vorgehensweise US-amerikanischer Polizisten, deren häufige Korruptheit, das damit verknüpfte private Gefängnissystem und die daraus resultierende Voreingenommenheit gegenüber Schwarzen, die sich immer noch, auch im Jahr 2014, deutlich in den Inhaftierten- und Getöteten-Zahlen ausdrückt.

Generell undifferenzierte Sprüche ohne weitere, in die Tiefe gehende Erläuterungen wie "die Cops fackeln da halt nicht lange, das finde ich gut" sind Käse.
Es gibt Situationen, wo es gut ist, wenn ein Polizist nicht lange fackelt, es gibt aber auch (sehr viel häufiger) Situationen, wo es besser ist, wenn ein Polizist länger fackelt, reiflich überlegt und ggf. etwas sein lässt, was sein nicht lange fackelnder US-Kollege schon über den Haufen geschossen und mit einem Achselzucken beiseite geschoben hätte. Solche Polizisten möchte ich hier, ehrlich gesagt, nicht.
Mir ist das ursprüngliche Konzept des Bürgers in Uniform lieber, ganz egal, ob das Kurt Cobain ins Konzept gepasst hätte oder nicht.
Kommentar ansehen
11.08.2014 17:53 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@Onid_A
>und das einzige was ich bei diesen Unruhen nicht verstehe ist, wieso die Weißen nicht mitmachen.<

Weil Unruhen generell schei**e sind und ein Eigentor bedeuten!
Die leider auf Grund der Umstände immer noch nicht so gebildeten Schwarzen wissen das nicht und lassen sich dadurch zu so etwas hinreißen, genau wie die ungebildete Unterschicht in England vor ein paar Jahren.
Die gebildeteren Weißen wissen, dass Unruhen nur weitere Polizei- und Staats-Willkür hervor rufen und noch dazu die Familien, in denen ein Familien-Mitglied bei der Polizei ist, in Gewissensnöte bringt (so wie auch die Polizisten selber),
Sie gehen also mit anderen Mitteln vor.

Es gibt in einem Rechtsstaat ja durchaus jede Menge, legal gegen Dinge vorzugehen, die einem nicht passen. Aber sie sind alle ein wenig mühsam und man muss seinen Arsch hoch bewegen. Und ggf, einsehen, dass längst nicht so viele Leute stört, was man selber als unannehmbar betrachtet.

Irgendetwas einzuschmeißen, anzuzünden und dabei noch einen Fernseher oder ähnliches abzustauben ist halt einfacher und befriedigender für den Bauch.
Aber es ist dumm, unüberlegt, führt zu nichts und schadet einem selber am meisten. Es ist ein Mittel derer, die sich nicht anders zu helfen wissen. Und das ist kein Kompliment. Es ist das Prinzip "dummer Schläger ohne Hirn".


>Meinst du Notwehr wie bei dem Vorfall kürzlich in München wo der Bulle dem Cannabis Dealer in den Kopf geschossen hat? Ja unsere Polizei tut mir ja echt leid...<

Ich glaube, hier in Deutschland geht die Zahl an tatsächlich passierender und unangemessener Polizeigewalt unter im Großteil der sich anständig und gesetzestreu verhaltenen Polizisten.

Was deinen Canabis-Dealer angeht, sollte man in einem Umfeld, wo jederzeit mit Waffen gerechnet werden muss und man weiß, dass der Gegenüber (hier halt ein Polizist) Angst um sein Leben und seine Gesundheit hat, keine falschen Bewegungen machen, nicht in dunkle Ecken fliehen und seine Patschepfötchen gen Himmel strecken. Als illegaler Dealer weiß man ja immerhin schon, dass man auf der falschen Seite des Gesetzes steht und sollte entsprechend vorsichtig sein.
Das heißt nicht, dass es generell in Ordnung ist, Kleindealer zu erschießen, aber ein Polizist hat es bei der individuellen Fallbeurteilung auch nicht leicht.
Kommentar ansehen
11.08.2014 22:04 Uhr von shadow#
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
Da wird ein Jugendlicher erschossen und selbst nach mehreren Tagen gibt es noch nicht mal sowas ähnliches wie eine offizielle Aussage.
Wenn die Pfeifen damit nicht geradezu nach Unruhen betteln, dann weiß ich auch nicht...
Kommentar ansehen
12.08.2014 17:29 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@shadow*:
Das könnte daran liegen, dass die Sache noch untersucht wird. Und bevor man bei einem frühen öffentlichen Statement etwas Falsches sagt, was man hinterher dementieren muss, sagt man lieber gar nichts.
Ganz zu schweigen davon, dass Rechtsanwälte einem in jedem Fall raten, öffentlich nichts zu sagen, ehe eventuelle gerichtliche Belange geklärt und beendet sind. Das gilt auch für staatliche Institutionen.
Der Familie des Getöteten wurde recht sicher etwas gesagt.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hier singt der russische Präsident Putin einen 90er Jahre Hit
München: Betrüger erleichtern Rentnerin um 1,2 Millionen Euro
Florida will Entschädigung: Donald Trumps Besuche kosten Millionen Dollar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?