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Schweden will Straßen zum Aufladen von E-Autos bauen

Schweden plant offenbar deutlich angespornt den Bau von zwei Straßen, die zur Aufladung von Elektroautos geeignet sind und bereits in einigen Jahren errichtet sein könnten.

Der Plan hinter dieser Entwicklung ist die völlige Abkopplung von Benzin und Diesel, damit zukünftig die Abhängigkeit davon reduziert wird.

Konkret wird die Stromabnahme zur Aufladung der Autos über einen Stromabnehmer erfolgen der einen Schlitz, welcher in die Straße gefräst ist, durchquert.


WebReporter: ZZank
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Schweden, Aufladen
Quelle: heise.de

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11.08.2014 10:59 Uhr von jpanse
 
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Die Idee hatten die vor Jahren schon mal auf den Tisch gebracht...
Zumindest haben sie es da getestet....

http://www.mein-elektroauto.com/...

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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11.08.2014 12:40 Uhr von Jaegg
 
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In dem Artikel auf heise.de werden mehrere "neue" Konzepte vorgestellt:

"Siemens setzt dagegen mit dem Lkw-Bauer Scania auf Großfahrzeuge: Sie wollen eine bewährte Technik neu beleben, nämlich Oberleitungen und Stromabnehmer, wie man sie von der Bahn kennt. Bügel über dem Fahrerhaus greifen den Strom von zwei Oberleitungen ab. Enden die Leitungen, werden die Bügel eingefahren und die Fahrt per Diesel fortgesetzt. Das "eHighway"-System soll entlang eines Autobahnabschnitts bei Storvik nördlich von Stockholm realisiert werden."

"Scania, inzwischen Teil des Volkswagenkonzerns, hat aber noch ein zweites Eisen im Feuer. In seiner Heimatstadt Södertälje will es Elektrobusse vom Hauptsitz des Unternehmens quer durch die Innenstadt induktiv laden....."
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11.08.2014 14:27 Uhr von Peter323
 
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Auf der einen Seite sicherlich eine gute Idee, vorallem an Kreuzungen mit Ampeln, auf denen man oft steht. Lange Standzeiten = Lange Ladezeiten.

Die Frage ist, wie ist das mit der Effizienz? Mit 12-40V wird sich das nicht lohnen, die Übertragungsverluste wären enorm durch die hohe Hitzeentwicklung von den hohen Strömen.
Schrauben Sie die Spannung hoch, wird das Teil zwar effizient, aber auch für die Bevölkerung gefährlich.

Bauen Sie auf Induktion, haben sie wieder mindestens 10% Verlust bei der Übertragung, zusätzlich zu dem obigen Problem.
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11.08.2014 16:05 Uhr von TomHao
 
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Was die immer alles wollen, die Politiker... solange sie es selbst nicht bezahlen müssen, sind deren Vorstellungskraft keine Grenzen gesetzt.

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