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Berlin: Netzausfall nach Attacke auf Glasfaserkabel

Am Sonntag waren in Berlin etwa 160.000 Haushalte ohne Internet, Telefon oder Fernsehen. Unbekannte sollen mehrere Glasfaserkabel des Kabelbetreibers "Kabel Deutschland" durchgeschnitten haben. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Nach Angaben der Polizei waren die Unbekannten in einen Kabelschacht in der Heerstraße in Charlottenburg eingedrungen und hatten etwa 400 Glasfaserkabel durchschnitten. Ein politisches Motiv für die Tat wird nicht ausgeschlossen.

Die Störungen waren von 6.00 Uhr morgens bis teilweise zum späten Abend. Ein Unternehmen konnten die Glasfaserleitungen am Nachmittag ersetzen.


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WebReporter: Undertaker989
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Attacke, Glasfaserkabel
Quelle: faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2014 10:36 Uhr von Kaseoner13
 
+7 | -4
 
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Ich hoffe,die bekommen diese Vögel. Ich persönlich finde KD auch zum Kotzen, aber damit ist doch nicht geholfen. Und wenn nun ein Notfall passiert wäre, dann hätte niemand von den Betroffenen Feuerwehr; Notarzt oder die Polizei rufen können.
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11.08.2014 10:36 Uhr von tutnix
 
+9 | -0
 
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schon doof, wenn man kupfer klauen will und dann liegt da nur glasfaser rum.
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11.08.2014 10:39 Uhr von blade31
 
+4 | -6
 
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Kase

na ja da fast jeder ein Handy oder Smartphone hat sehe ich die Gefahr einen Notruf nicht absetzen zu können nicht so als gegeben.
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11.08.2014 13:08 Uhr von Kaseoner13
 
+1 | -0
 
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@blade31
Wie Du schon erwähnt hast" fast jeder"! Es gibt viele alte Menschen die kein Handy besitzen. Aber auch jüngere Leute gibt es, die keins besitzen. Wenn man der Firma schaden möchte, gibt es viele andere Möglichkeiten.
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12.08.2014 08:31 Uhr von fromdusktilldawn
 
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hm, ... haben wohl wutbürger ihren frust abgelassen ? ist ja fast ein terrorakt, da sieht man mal wieder wie verwundbar die ganze it infrastruktur heute ist, nach den bahnsignalkabeldurchschneider nun die glasfaserdurchschneider, hoffentlich lassen die die gasrohre in ruhe
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12.08.2014 08:43 Uhr von Arne 67
 
+2 | -0
 
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Klar...

In der Parteienhochburg ist es ein Terrorakt.

Wenn aber in der Bananenhochburg weil zu wenig Schmiergeld gezahlt wird nur noch die Städte überhaupt mit Internet versorgt werden, dann interessiert es keinen der Parteibonzen.

Ich will jetzt diese Zerstörungswut nicht gut heißen.
Verstehe nur nicht, wieso man in Berling ein Glasfassernetzt binnen Stunden austauschen kann, es aber auf dem Land Jahrzehnte dauert bis dort überhaupt Internet ankommt.

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