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Irak: IS-Milizen beerdigen einige ihrer Opfer angeblich lebendig

Die IS-Milizen (ehemals ISIS) sollen mindestens 500 Kurden und Jesiden hingerichtet und in Massengräbern entsorgt haben, berichtet der Minister für Menschenrechte Mohammed Shia al-Sudani. Man habe zudem "schlagende Beweise", dass etliche Opfer lebendig begraben wurden.

Außerdem sollen die Milizen an die 150.000 Jesiden aus ihren Häusern in den Sinjar-Bergen vertrieben haben. Sie haben keinen Zugriff mehr auf Nahrung und Wasser und kämpfen ums Überleben. Einige Hundert Jesiden sollen bereits gestorben sein.

20.000 Menschen soll die Flucht aus den Bergen gelungen sein. Sie haben die Grenze nach Syrien überquert. Sie werden jetzt von kurdischen Streitkräften eskortiert und nach Kurdistan auf irakischem Grundgebiet zurückgebracht.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Opfer, Grab, ISIS
Quelle: news.sky.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2014 16:59 Uhr von Trallala2
 
+6 | -3
 
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@egneGO

Beweise?
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10.08.2014 19:15 Uhr von Stray_Cat
 
+3 | -6
 
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Nach dem, was ich hinsichtlich der Ukraine schon alles als Propaganda "entlarvt" habe, kann ich auch das nicht unbesehen glauben.

Überhaupt ist das "plötzliche" Auftauchen der IS, deren angebliche Absicht und eventueller Auftrag alles sehr undurchsichtig. Das Volk mag sich ja religiös instrumentalisieren lassen, aber die Geschichte zeigt, dass die sogenannten Religionsführer immer die $$ in den Augen haben.
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11.08.2014 10:08 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@Stry_cat
Die Organisation ist nicht "plötzlich" aufgetaucht ,sie wurde 2003/2004 von Abu Musab az-Zarqawi gegründet.

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