10.08.14 10:28 Uhr
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Ukraine: Waffenruhe zwischen Regierungstruppen und Separatisten

In der Ukraine ist es überraschend nach größeren Auseinandersetzungen zu einer Waffenruhe zwischen Separatisten und den Regierungstruppen gekommen.

Allerdings kommt es mittlerweile zu Nahrungsmittel-Engpässen in den umkämpften Städten, zu denen unter anderem Donezk zählt.

Im Kampf sieht es jedoch für die Regierungstruppen zunehmend besser aus, da sie bereits einige Städte zurückerobert haben, zu denen unter anderem die Stadt Krasnyi Lutsch zählt.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ukraine, Waffenruhe, Separatisten
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2014 16:44 Uhr von einerwirdswissen
 
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Die Waffenruhe ist nicht schlecht.
Hoffe dass die Ostukrainer auch humanitäre Hilfe bekommen.
Ist der Krieg beendet,und die Prorussen geschlagen, dann geht der Krieg weiter.
Dieser Hass,welcher von allen Medien Weltweit auf die Ostukrainer projektziert wurde,ist keine Basis für ein friedliches miteinander.
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10.08.2014 19:23 Uhr von Stray_Cat
 
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Leider ist die Überschrift irreführend. Die Separatisten haben eine Waffenruhe aus humanitären Gründen angeboten.

"Die ukrainische Regierung war bislang nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Sie hat ihre Bereitschaft zu einer Waffenruhe bislang davon abhängig gemacht, dass die Rebellen ihre Waffen abgeben. "

Mit anderen Worten, die ukrainische Regierung will eine geforderte Kapitulation als Waffenruhe verkaufen.

[ nachträglich editiert von Stray_Cat ]
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12.08.2014 03:28 Uhr von Stray_Cat
 
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Das von uns allen zwangsfinanzierte Unternehmen ARD lässt nicht nach darin, propagandistische Meldungen zu verfassen. Wortwahl, Darstellung und zunehmend auch unwahre Behauptungen, insbesondere von Korrespondenten sind schon seit einiger Zeit zu beobachten, und treten derzeit noch gehäufter auf.

Hinzu kommt, dass in den Foren Agitatoren zu Wort kommen, die permanent Unwahrheiten wiederholen und andere User beschimpfen. Dies wird seitens tagesschau.de nicht unterbunden.

Diese Agitatoren werden ganz offensichtlich von professionellen Propagandisten beraten. Denn stoßen sie an einem Tag auf Widerstand, warten sie am nächsten (niemals am gleichen) mit einer neuen Strategie und psychologischer Verunglimpfung auf.


Dagegen wird häufig durch tagesschau.de das Einstellen von Links verhindert, die Fakten beweisen würden, die der ARD offensichtlich nicht ins Konzept passen.

Besonders in Zusammenhang des Auftauchena von Rasmussen in Kiev und seinen aufheizenden Äußerungen dort, ist das Verhalten von tagesschau.de insofern beunruhigend, als es in zunehmendem Maße eine Kriegspropaganda unterstützt, die uns allen schadet.

Da uns das Verhalten bzw. Nichtverhalten der Bundesregierung in aktuell sich immer dramatischer zuspitzenden humanitär desolaten Situation der Ostukraine zeigt, wo deren Präferenzen liegen, muss davon ausgegangen werden, dass das Verhalten der ARD regierungs-gewollt oder sogar regierung-gesteuert ist.

Von daher wird sich daran nichts ändern.

Trotzdem möchte ich auf diese Zustände aufmerksam machen und um erhöhte Aufmerksamkeit bitten.

Ich will keinen Krieg in Europa.

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