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Auch mobile Apps erschüttern das älteste Gewerbe der Welt

Die britische Webseite "The Economist" hat 190.000 Profile von internationalen weiblichen Sexarbeiterinnen analysiert. Die durchschnittliche Entlohnung pro Stunde fiel für die Standard-Dienstleistung (vaginaler und oraler Sex) von 246 Euro im Jahr 2006 kontinuierlich auf 194 Euro im Jahr 2014.

Gründe für den Preisverfall sollen neben der Finanzkrise, der erhöhten Zuwanderung und der Unerfahrenheit der steigenden Zahl von Novizinnen, auch das Internet sein. Dating-Apps wie Tinder verringern die Nachfrage. Sex-Apps wie Peppr drücken durch Ausloten der Vorlieben und Preise die Entgelte.

Die Verluste können nur mäßig durch zusätzliche Extras aufgefangen werden. Eine Grafik zeigt zum Beispiel den relativen Einfluss der körperlichen Attribute auf die Höhe der Entlohnung von Sexarbeiterinnen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sex, Welt, App, Gewerbe
Quelle: economist.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2014 11:16 Uhr von RainerKoeln
 
+33 | -1
 
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"nur" noch 194€ Stundenlohn...

gehen wir mal von 4 Stunden Arbeit und einer 5 Tagewoche aus.Das macht bei 4 Wochen im Monat 15.520€.

Abzüglich privater Renten- und Krankenversicherung und sonstigen Fixkosten sollten locker 10.000€ zu versteuerndem Einkommen überbleiben. Das macht bei einem Spitzensteuersatz von 42% ein Netto von 5.880€. Bei 4 Stunden Arbeit pro Tag...

Da soll sich mal jemand beschweren.
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10.08.2014 11:32 Uhr von Gundalf
 
+11 | -4
 
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Bei 4 Stunden Arbeit pro Tag.....


für die sie morgens nicht mal aus dem Bett müssen! Da fängt man direkt an, über eine Umschulung nachzudenken *lol*
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10.08.2014 11:33 Uhr von Gorli
 
+3 | -9
 
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@RainerKoeln: Du vergisst dass Prostituierte häufig extreme Nebenkosten haben. Für die Räumlichkeiten und vor allem für die Freiervermittlung. Dann landen wir schnell bei 1000-2000€ Netto.
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10.08.2014 16:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -3
 
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Die meisten dieser Damen sind aber nicht die kaufmännisch Hellsten. Um drei Ecken kannte ich eine solche Dame, die sehr schnell abhängig von einem Herrn war, der ihr Eigentumswohnung finanzierte (aber nicht auf ihren Namen), damit er ihre Dienste umsonst bekam. Die Frau war so blöd.
Aus ihren Erzählungen war mir sehr schnell klar, in welche Abhängigkeiten diese Frauen meistens sind. Das Geld schiebt dann fast immer ein anderer ein.
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10.08.2014 18:47 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -1
 
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ChaoZs, meistens braucht es keinen Tierpfleger dazu, einen Hengst per Hand bazusamen. Bisschen Stutenrosse und ne künstliche Scheide reichen meistens.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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10.08.2014 23:39 Uhr von Pantherfight
 
+2 | -0
 
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Wieso Preisverfall ? Erst wurde mit der EUROeinführung 1:1 erhöht...und nun gleicht es sich langsam wieder auf Normalniveau an. Die Abzocke kann halt nicht ewig standhalten.
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11.08.2014 03:21 Uhr von Zxeera
 
+1 | -1
 
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Novizinnen, wenn ich das schon höre. Und dann können die sich bis welchem Titel hochbumsen? So einen Schwachsinn.
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11.08.2014 10:59 Uhr von NoBurt
 
+0 | -0
 
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Gibt nen Haufen Mädels, die erst mal drei Kunden für 50€ behandeln müssen, damit sie ihre Miete bezahlen können. Und Viele kommen und wollen Alles für 30€ oder 25€ und holen noch die Polizei, wenn sie nicht für 30€ in 20 Min. F.. + Bl.. bekommen ...

Das ist die harte Realität..Solche Preise bekommen eher Edelnuttten oder die Damen der Erotikmassagen..
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11.08.2014 20:41 Uhr von NoBurt
 
+0 | -0
 
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Naja, die Berechnung geht aber pro Kunde und nicht pro Stunde.

Überleg dir mal nen Schlüsseldienst am Sonntag oder generell. Die kommen auch nicht und sagen: geht aufs Haus, wir haben noch 20 Minuten vom letzten Kunden...

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