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Ausstellung: Familie will nach Tod in "Körperwelten"

Schon seit mehreren Jahren ist die Ausstellung "Körperwelten", bekannt für die schockierenden Präsentationen von echten Körpern, in verschiedenen Städten der Welt zu sehen.

Nun hat sich ein Ehepaar entschlossen, nachdem sie die Ausstellung besucht haben, sich selbst wie auch ihre Tochter nach dem Tod der Zurschaustellung in "Körperwelten" hinzugeben.

Die Familie betont, dass gerade das Kind, welches eine der verstörenden Plastinate ist, sie zu dieser Entscheidung bewegt hat.


WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Ausstellung, Familie, Körperwelten
Quelle: mopo.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2014 21:12 Uhr von blade31
 
+3 | -2
 
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herzlichen Glückwunsch
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09.08.2014 23:36 Uhr von Hebalo10
 
+5 | -1
 
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Krank, die gehen davon aus, dass die Tochter vorher stirbt, wollen sie in der Ausstellung besuchen.
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10.08.2014 03:08 Uhr von mia_wurscht
 
+6 | -10
 
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@ Autor
Wo zum Kuckuck hast du die Deutsche Grammatik g
erlernt?

@ News
Diese Ausstellung (oder was auch immer das genau sein soll) ist weder skandalös noch in irgendeiner Weise bildend.
Für 20 Euro bekommt man Sachen zu sehen, mit denen selbst medizinisches Fachpersonal nichts anfangen kann (es wäre bei den Organschnitten ja schonmal schön, wenn danebenstehen würde, um WAS für ein Organ es sich da handelt). Die Security dort ist auch etwas sehr eigenartig (bitte nicht die Vitrinen berühren, bitte nicht auf die Stühle setzen etc. etc.). Die Ecke mit dem Fötus und dem kopulierenden Paar war absoluter Müll und nur da, um Besucher anzulocken. Das einzig interessante war die präparierte Giraffe. Und das für nur schlappe 20 Euro. Abzocke ohne Ende für total unnötiges Zeug.
Achso ja und das Paar ist auch völlig von Sinnen.

[ nachträglich editiert von mia_wurscht ]
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10.08.2014 09:11 Uhr von DorenaNRW
 
+10 | -2
 
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@mia_wurscht
Ich kann Ihnen versichern, das sich an fast allen Plastinaten Hinweistafeln oder Schilder befinden. Zusätzlich kann man sich auch noch einen Audio-Guide gegen Gebühr ausleihen.
Dieser erklärt einem auf Knopfdruck, ausführlich alle Plastinate.

Fachpersonal besucht die Ausstellungen recht häufig, manche von ihnen kommen sogar mehrfach in die gleiche Ausstellung. Dies geschieht aber mit Sicherheit nicht, weil sie mit den plastinierten Körpern und Körperteilen nichts anfangen können. Die Ausstellung ist aufgrund der Darstellung wie komplex Muskeln, Organe, Nerven und Knochen im menschlichen Körper zusammen spielen auch hervorragend für Laien geeignet. Nicht umsonst wurden die Körperwelten 2010 mit dem Health Media Award für die beste Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet.

Was die Security angeht, die Mitarbeiter sind nicht eigenartig, sie machen ihren Job. Die Vitrinen soll man nicht berühren, damit die Plastinate, falls mal eine Vitrine (aus welchem Grund auch immer) zu Bruch geht, nicht beschädigt werden. Und zum Thema Stühle: Man darf sich im Ausstellungsbereich nicht auf den Boden setzen, das ist klar. Warum man sich aber nicht auf die Stühle setzen darf, ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel.

Die Föten und Plastinate beim Verkehr, sind keine Besuchermagneten also kann man damit auch niemandem das Geld aus der Tasche ziehen. Müll ist es aber auch nicht! Je aufwendiger die plastische Darstellung eines menschlichen Körpers oder Tieres ist, desto mehr Besucher werden angezogen. Wahre Besuchermagneten sind nach wie vor das Pferd mit Reiter, Elefantenkuh Samba und die Giraffe. Ach und noch etwas, der Eintritt kostet 19€ nicht 20€.

PS:
Man macht andere User nicht wegen ihrer schlechten Grammatik an, wenn man sie selber nicht beherrscht!

[ nachträglich editiert von DorenaNRW ]
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11.08.2014 08:57 Uhr von Maedy
 
+0 | -1
 
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Als die Familie 2010 eine „Körperwelten“-Schau besucht, sei auch Tochter Jana (15) „gleich fasziniert“ gewesen-
In ihrem Schul-Rucksack hat die Zehntklässlerin seitdem einen Spender-Ausweis – unterschrieben von ihren Eltern.

Wer in Gottes Namen mach 2014 daraus eine Nachricht???

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