09.08.14 17:32 Uhr
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EU gegen Russland - USA nimmt bei Russlands Embargo kaum Schaden

Derzeit sind die Europäische Union und Russland schwer zerstritten. Allerdings greifen die Regierungen der EU einheitlich in die Taschen der Steuerzahler, die den Schaden des Handelskrieges gegen Russland begleichen sollen. So bekommen die europäischen Bauern etwa 400 Millionen Dollar.

Die Diäten der kriegswilligen Regierungen in Europa wurden allerdings nicht gekürzt, nicht einmal gesprochen wurde davon. Auch auf russischer Seite müssen die Bürger für den Handelskrieg bezahlen. Auch diese müssen sich auf höhere Preise einstellen und Unternehmen benötigen Hilfsgelder vom Staat.

Den USA dagegen schadet der Wirtschaftskrieg zwischen der EU und Russland eher weniger. Das russische Embargo gegen landwirtschaftliche Produkte trifft die USA kaum, da diese nur einen Prozent der Exporte betrifft.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, EU, Russland, Schaden, Embargo
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2014 17:32 Uhr von Borgir
 
+24 | -4
 
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Die USA machen das schlau und werden noch vom Unvermögen und der Dummheit der Staaten in der EU unterstützt darin, einen Konflikt auf fremdem Boden austragen zu lassen.
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09.08.2014 17:42 Uhr von Borgir
 
+14 | -3
 
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Darüber ist sich ganz Europa in den Parlamenten nicht klar: Wenn Russland pünktlich zur Heizperiode den Gashahn zudreht, wird es echt übel. Aber dessen ist sich das Pack in den Regierungen der EU nicht klar.
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09.08.2014 18:06 Uhr von TinFoilHead
 
+13 | -1
 
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Genau deswegen führt die UNSA ja einen Stellvertreterkrieg um die Krim in/vor Europa(kommt drauf an, von welcher Seite man schaut), schön weit weg vom "Land of the Free(hüstl)".
Da hat man zu Hause kaum Schaden zu befürchten, während sich die EU kopfüber als demütiger Vasall in die Schei**e stürzt.
Wer ist hier der lachende Dritte?
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09.08.2014 18:15 Uhr von Flugrost
 
+5 | -2
 
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@Borgir
Die gesamte deutsche Grossindustrie ist sich dessen sehr wohl bewusst, sonst gäbe es Artikel wie diesen sicher nicht:
http://www.handelsblatt.com/...

Alles, aber auch alles, was gerade politisch und wirtschaftlich passiert, wird vom unabwendbaren Ende der Lebenslinie der Weltreservewährung Dollar und der Weigerung der USA, es kampflos hinzunehmen verursacht.
Stellt doch der Dollar die Möglichkeit dar, den Rest der Welt militärisch zu unterdrücken und die Kosten dafür auch noch den anderen auf zu erlegen.
Das keynesianisch inspirierte Experiment "Wohlstand auf Schulden aufzubauen" geht als Desaster in die Geschichtsbücher ein. Schafft Euch lieber noch ein paar Sachwerte an vor der turbulenten Übergangsphase in ein neues Weltwährungssystem.

Kleiner Tipp:

Wenn man Schulden abbauen will, muss man in gleicher Höhe Guthaben vernichten.
Ein politisch wahnsinnig unpopuläres Konzept.
Wenn man aber Schulden abbauen könnte, indem man z.B. ein Edelmetall auf das 40fache aufwertet....
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09.08.2014 18:26 Uhr von Flugrost
 
+2 | -1
 
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Welches Edelmetall steht nochmal in der ersten Zeile der EZB-Bilanz?
http://www.ecb.europa.eu/...
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09.08.2014 19:16 Uhr von Knutscher
 
+2 | -2
 
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@ Flugrost

Oh ?!?!? Ein Jünger von Walter K. Eichelburg ??

Hast Du dich hier verlaufen ???

Und keine Angst. Wenn der Euro crasht, gibt es bereits eine Liste aller Edelmetallbesitzer in der EU. Die bekommen dann Besuch von einer Task-Force von Onkel Rollstuhl ;)
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09.08.2014 19:18 Uhr von fuxxa
 
+0 | -1
 
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Soviel zu Sanktionen. Immer so wie man es braucht.

http://www.tagesschau.de/...

Die EU lässt sich verarschen von Russen und Amis ;)
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09.08.2014 19:32 Uhr von Knetepetete
 
+2 | -1
 
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@Schattentaucher

das wär dem da drüben auf der insel ja genau so recht, weil dann
würden wir europäer ja gezwungen werden, dem freihandelsabkommen zuzustimmen damit wir uns nicht den A abfrieren.

dann kommen amerikanische firmen,die bei uns nach fossilen brennstoffen fracken,die sie uns dann teuer verkaufen,natürlich müssen wir ja dann über unsere

umweltgesetze hinwegsehen,aber das sollte ja dann
in anbetracht der lage nicht mehr so schwer sein...
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09.08.2014 19:35 Uhr von Flugrost
 
+4 | -0
 
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@Knutscher

Ich verfolge W.E.´s Website wie viele andere auch seit mehreren Jahren und halte ihn persönlich für einen verkappten menschenfeindlichen Möchtegern-König. Seine Voraussagen sind paranoid und werden mit jedem Monat verzweifelter. Vorallem seine "Insider-Infos" sind banal und bisher allesamt falsch. Also NEIN, ich bin kein Jünger von irgendwem. Ich habe nur ein paar Bücher über unser Weltwährungssystem gelesen und darausge folgert, dass es ein Pyramidenspiel ist. Es muss alle X Jahre neu gestartet werden, weil es an fehlender Unterstützung zusammenbricht.
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09.08.2014 20:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -1
 
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Putin wird den Hahn nicht zu drehen.
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09.08.2014 21:55 Uhr von ms1889
 
+0 | -4
 
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nuja...usa lebensmittel die genfood, hormonverseuchtes fleich usw...will ja auch keiner haben.

ich sage ja immer schon...ein wirkliches embargo wäre alle gas/oel lieferungen aus russland vorläufig ab zu schalten. die russen können ja klagen...nur dauert es jahrzehnte bis ein klage erfolg hat...solange können aber die russen nicht ohne verkauf von oel/gas leben...da es 68% des russischen staatshaushalt aus macht.
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09.08.2014 23:17 Uhr von magnificus
 
+0 | -5
 
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"Die USA haben es satt, immer den Kopf für andere hinzuhalten"
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09.08.2014 23:24 Uhr von certicek
 
+5 | -4
 
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Am 24.07.2014

"Deutsche Wirtschaft fordert Härte gegen Putin"
http://www.handelsblatt.com/...

und am 07.08.2014

"Deutsche Wirtschaft: Moskau und EU müssen verhandeln"
http://www.europeonline-magazine.eu/...

Warum nicht gleich so, Herr Cordes? Das hätte man einfacher haben können.
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10.08.2014 11:46 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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Herrlich ,die ganze "aufgeklärte" Gesellschaft muß sich nun mit DWN zufrieden geben. Aber diese Freude mag man euch gerne lassen.

"die Diäten der kriegswilligen Regierungen in Europa...."
Einfach herrlich dieser Mist.
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10.08.2014 14:10 Uhr von shadow#
 
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Die EU auch nicht. Und weiter?

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