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USA: Ronald Reagans Pressesprecher starb 33 Jahre nach Attentat an den Folgen

James Brady starb diese Woche im Alter von 73 Jahren. Er war einer der vier Personen, die am 30. März 1981 beim Attentat auf den damaligen Präsidenten Ronald Reagan verletzt wurden. Der Tod des einstigen Pressesprechers ist nun der Anlass für neue Ermittlungen in dem Fall.

Es wird nämlich angenommen, dass Brady an den Folgen des Attentats starb, was bedeutet, dass der Attentäter John Hinckley sich eventuell erneut vor Gericht verantworten muss - diesmal wegen Mordes. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit, ob man eine Mordanklage gegen Hinckley realisieren könnte.

Brady wurde bei dem Attentat in den Kopf geschossen. Dies verursachte Hirnschäden, eine partielle Lähmung, den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Sprachstörungen und chronische Schmerzen für den Rest seines Lebens. Er musste in den letzten 33 Jahren mehrfach am Hirn operiert werden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Folge, Attentat, Pressesprecher, James Brady
Quelle: news.sky.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2014 13:39 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -33
 
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09.08.2014 14:34 Uhr von hasennase
 
+17 | -2
 
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leseschwäche, beschränkte kognitive fähigkeiten aber hohle meinungen posten.

[ nachträglich editiert von hasennase ]
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09.08.2014 14:55 Uhr von Schillerlocke
 
+18 | -3
 
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Pikante Nebengeschichte die vermutlich kaum jemand kennt hier :
Der Attentäter Hinckley jr. , ist der Sohn von John Hinckley der eine Ölfirma besass und einer der wichtigsten Förderer Bushs war.

Die konstellation ist also folgende : Der Sohn des Geschäftspartners und Förderer des Vizepräsidenten , verübt ein Attentat auf den Präsidenten, welches, wenn es geglückt wäre, den Vizepräsidenten und Geschäftspartner des Vaters zum Präsidenten gemacht hätte.
Einen Tag nach dem Anschlag hatte der Vizepräsident ein Treffen im Haus seines Sohnes mit dem älteren Bruder vom Attentäter.
Man könnte diese Konstellation auch als Putschversuch durch den Kreis um Bush herum deuten.
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09.08.2014 15:40 Uhr von BigWoRm
 
+7 | -5
 
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liegt natürlich sehr nah das es ein verspäteter (33jahre) mordanschlag war.

wenn das durch geht könnte man jeden autounfall nach 50jahren als mordanschlag vor gericht bringen.
irgendwie wird sich bestimmt ein leiden finden
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09.08.2014 16:43 Uhr von Flo77
 
+2 | -1
 
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@BigWoRm:

Wenn sich herausstellt, dass er tatsächlich an den Folgen des Anschlags von damals gestorben ist, würde das in Deutschland auch eine Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge bedeuten.
Die Amis hingegen kennen nur "Murder x. degree", also Mord xten Grades. Darunter fallen dann eben auch Totschlag und scheinbar auch Körperverletzung mit Todesfolge, oder anders gesagt, jede Tat, die mit dem Tod des Geschädigten endet.

[ nachträglich editiert von Flo77 ]
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09.08.2014 18:37 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -5
 
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hasennase

leseschwäche, beschränkte kognitive fähigkeiten ABER hohle meinungen posten.

ABER??? Wäre es dann nicht eigentlich eher LOGISCH???

Hauptsache, den Schlaumeier raushängen lassen!

Sijamboi

Stimmt, sorry, war mein Fehler, doch bleibe ich bei meiner Meinung, hätte man Reagan damals richtig getroffen, wäre der Welt eine Menge Ärger erspart geblieben.
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09.08.2014 23:48 Uhr von LoseYourself
 
+0 | -1
 
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@ TinFoilHead
Ich schätze mal, u.a. Hasennase geht ihre ständige Phrasendrescherei auf die Nerven.

Und LOGISCHerweise hohle Meinungen posten ist jetzt auch nichts, worauf man stolz sein kann.
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10.08.2014 08:46 Uhr von CoolTime
 
+1 | -2
 
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War das bei denen nicht so, dass man für eine Sache einmal belangt werden konnte?

Totschlag ... Freispruch. Mist, dann probieren wir mit Mord. Mist ... Freispruch. Dann probieren wir ....

Was für eine Überraschung dass er eines Tages sterben musste. Das kam unvorhergesehen. Mit sowas konnte keiner rechnen.

Dumpfe ausrede, den Fall neu aufzunehmen.

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