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Facebook will Nutzerbilder auf kinderpornografische Inhalte untersuchen

Die Bilder der Facebooknutzer werden jetzt auf kinderpornografische Inhalte untersucht. Das haben die Macher des sozialen Netzwerks jetzt angekündigt.

Alle Bilder, die auf Servern von Facebook abgelegt sind, sollen gescannt werden. Dies gilt auch für Instagram, welches erst vor Kurzem von Facebook gekauft wurde. Falls man fündig werden sollte, wird der dazugehörige Nutzeraccount gesperrt und Anzeige erstattet.

Für die Suche wird Facebook das Programm PhotoDNA einsetzen das eigens von Microsoft für diesen Einsatz programmiert wurde und auch von Microsoft selbst zum scannen nach Kinderpornografie eingesetzt wird. Ebenso greift auch Google zu diesem Zweck auf dieses Programm zurück.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Microsoft, Facebook, Instagram, Überprüfung, Kinderpornographie, PhotoDNA
Quelle: winfuture.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2014 08:56 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -8
 
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Man, haben die Facebook-Jünger ein Glück, das sie von jeglicher Überwachung befreit sind...

Natürlich ist es richtig, gegen Pädophilie vorzugehen, nur hat man mal wieder das Gefühl, das es nur ein vorgeschobener Grund ist, um die Totalüberwachung bei Otto Normalverbraucher in den Köpfen zu legitimieren. Wie beim "Krieg gegen den Terror"...

Naja, aber wer Facebook, Twitter und Co noch zusätzlich zum normalen Bewegen im Netz nutzt, der ist ja eh nicht persönlich betroffen, in Neu...ääh.. Deutschland...
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09.08.2014 11:22 Uhr von Lord_Prentice
 
+3 | -1
 
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Nachdem mit dem Argument KiPo schon Netzsperren in D. eingeführt werden sollten, nutzen jetzt die großen amerikanischen Konzerne diesen vorgeschobenen Grund um E-Mails und Bilder etc. zu scannen und zu tun was sie wollen.

Wenn das überrascht, oder wer hier - drückt, der gehört entweder zu den NeoNazi Gruppierungen die auch hier in D. gerne das Thema ausnutzen, oder lebt komplett von der Bild/hinterm Mond.
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09.08.2014 11:47 Uhr von Shalanor
 
+0 | -0
 
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Jopp die wirklichen großen Ringe mit solchem Material sind im Darkweb aber egal hauptsache n bissl mehr überwachung eingeführt
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09.08.2014 12:55 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -1
 
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Ist ein zweischneidiges Schwert. Der Kampf gegen Kinderpornos ist natürlich gut und richtig. Aber was genau ist Kinderpornographie? Für manche sind das sexuelle Handlungen mit Kindern, während für andere ein nacktes Kindes schon ausreicht, um Kinderpornographie zu wittern.

Es gibt wahrscheinlich unzählige Urlaubsfotos von nackten Kleinkindern auf Facebook, Instagram, etc. Halte ich zwar nicht für besonders schlau, aber auch nicht für verwerflich. ABER: Wie bewertet man das? Wo zieht man hier die Grenze? Wenn die Eltern das posten, dann wird es ja ok sein. Aber weiß weiß, ob der Postende der Vater/die Mutter ist? UND: Es gibt leider auch perverse Eltern. Wer kann sagen, daß die Bilder wirklich nur Urlaubsfotos sind und keinem anderen Zweck dienen.

Meiner Meinung nach ist das schwer zu handhaben, denn dasselbe Foto kann im Besitz des einen ganz normaler und im Besitz des anderen abartiger Natur sein. Um Zweifelsfälle auszuschließen, sollten Fotos von unter 18-jährigen, die zu viel Nacktheit auf Facebook und Co zeigen, komplett verboten werden.
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09.08.2014 13:33 Uhr von Sajanki
 
+0 | -0
 
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Ob das vielleicht die eine oder andere Hackergruppe dazu motiviert sich in den FacebookAccount des einen oder anderen Großkonzern zu hacken um dort Kinderpornobilder zu hinterlegen nur um dadurch eine Sperre und Anzeige zu erwirken? Das wäre schon wirklich schelmenhaft :D
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09.08.2014 14:44 Uhr von Floppy77
 
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Ich bin mal gespannt wieviele Mütter oder Väter gesperrt werden die Fotos ihrer Kinder mit Familie und Freunden geteilt haben.

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