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Ebola: Barmherzige Brüder für Afrika betteln um Einsatz des Serums ZMapp

ShortNews berichtete bereits ausführlich über die aktuell grassierende Ebolaepidemie in Westafrika und das angebliche "Wundermittel" ZMapp. Dieses Mittel konnte scheinbar bereits zwei Infizierte heilen, welche in den USA mit dem Serum behandelt wurden.

Immer mehr Menschen und Organisationen fordern und bitten nun, dass dieses Serum auch ohne offizielle Zulassung in Westafrika eingesetzt werden kann. So auch die katholische Organisation "Die Barmherzigen Brüder für Afrika".

Da es bislang keine Alternative für eine effektive Heilung gibt, erhoffen sich die Geistlichen eine Lieferung des Serums an die westafrikanischen Länder. Präsident Barack Obama hatte kürzlich einer voreilige Freigabe von ZMapp widersprochen, da es bislang nur wenige Tests an Primaten gab.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Barack Obama, Einsatz, Afrika, Ebola, ZMapp, Barmherzige Brüder für Afrika
Quelle: de.radiovaticana.va

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2014 08:54 Uhr von Ms.Ria
 
+14 | -6
 
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Wenn dieses ZMapp bereits zwei Infizierte heilen konnte, dann frag ich mich wieso diese besagten Tests nicht direkt vor Ort in Afrika an weitere Betroffene durchgeführt werden statt in Laboren in den USA.

Wenn ich´s richtig verstanden habe, führt Ebola in der Endstufe eh zum Tod - also hätten die Betroffenen ja sowieso nichts schlimmeres als das zu befürchten, auch nicht durch diese Tests. Oder muss die zuständige Pharma-Industrie erstmal checken was dabei finanziell rausspringen könnte? ^^
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09.08.2014 09:25 Uhr von .stef.
 
+2 | -4
 
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@ Halma
Du hast vielleicht auch recht (obwohl die Quelle fehlt) nur Obamas Argument hier ist, das es nicht ausreichend getestet ist. Und das kann man dort!

[ nachträglich editiert von .stef. ]
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09.08.2014 13:13 Uhr von ElChefo
 
+4 | -2
 
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...und dann geht es schief, worauf die ganze Welt wieder auf Amerika zeigt und ihnen vorwirft, ihre Medikamententests an armen Afrikanern durchzuführen.

Willkommen in der Zwickmühle.
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09.08.2014 23:59 Uhr von DTrox
 
+0 | -0
 
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Ich verstehe nicht, wie man so naiv sein kann und direkt fordert, dass das Medikament an den Betroffenen "getestet" werde kann. Ja, es hat in der Tat zwei Erkrankte geheilt. Und vielleicht ist es auch ein Wirkstoff, der Ebola erfolgreich bekämpft. Das solche Medikamente aber auch Spät- bzw. Langzeitfolgenden haben können, die jetzt noch nicht absehbar sind, dass darf man nicht vergessen.

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