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Kolumne: Gaza-Konflikt ist der "Lieblingskrieg" vieler Deutschen

Aktuell gibt es zahlreiche Konflikte in vielen verschiedenen Ländern weltweit, doch kaum einer erregt die Gemüter in Europa und vor allem in Deutschland so sehr wie der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. So findet man keine Demonstrationen gegen Islamisten im Irak oder in Nigeria.

Es gibt keine Demonstrationen gegen IS oder Boko Haram auf denen es Parolen gibt á la "Moslem, Moslem, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein". In seiner Kolumne kritisiert der Spiegel-Autor Georg Diez die Konzentration der öffentlichen Meinung auf den Gaza-Konflikt und Kritik an Israel.

Viele leben nun ihren versteckten Antisemitismus aus und schlagen sich auf die Seite von Hamas ohne zu wissen, dass diese gar kein Interesse am Frieden mit Israel hat. In ihrer Charta heißt zum Beispiel: "Kampf gegen die Juden" und "Allahs Flagge soll über jedem Zentimeter von Palästina wehe


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Israel, Konflikt, Gaza, Kolumne
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2014 17:08 Uhr von Tamerlan
 
+7 | -5
 
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Zynischer Begriff "Lieblingskrieg". Der Gaza-Konflikt erregt wohl eher die Gemüter, weil sich die Leute mehr mit dem Krieg auskennen, als mit den aktuellen Konflikten, wo man noch kein Hintergrundwissen hat. Billige Polemik Israelkritik als Antisemitismus zu denunzieren. Antisemitismus nein, aber nicht in eine Schublade mit berechtigter Antikriegskritik stecken!
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08.08.2014 17:18 Uhr von Tamerlan
 
+4 | -6
 
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Berechtigte Kritik gegen Stürzenberger und Andere @ben. Sie warnen nicht vor dem "fremdenfeindlichen Islam", sie hetzen gegen Muslime. Abgesehen davon, dass der Islam antirassistisch ist und "den Islam" als fremdenfeindlich darzustellen auch eher eine Spezialität von PI-News und anderen Rechtsextremen ist.

Quelle: http://de.wikipedia.org/...
Auszug:
"[Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz] stuft diese als extremistisch ein, weil sie mit ihren Aktionen die Menschenwürde von Muslimen verletzen und das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion bedrohen würden."

[ nachträglich editiert von Tamerlan ]
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08.08.2014 17:21 Uhr von architeutes
 
+3 | -6
 
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Nun Israel wird in eine Schublade gesteckt mit den USA ,Deutschland ,der EU und den Westen allgemeim ,und zu guter letzt die NATO.
Das ist schon mal das Lieblingsfach der Linken.
Dazu kommen noch die die ihre persönlichen Schwierigkeiten gerne jemanden aufs Auge drücken wollen ,"dem System".
Dazu noch religiöse Motive , und ich wage mal zu behaupten das die Rechten gar nicht richtig wissen wie sie zu Israel stehen.Für sie ist der "Ausländer" allgemein der Buhmann.

Wer gerne gegen Israel hetzt tut dies mit den selber Eifer wie gegen : EU ,USA ,Deutschland und den Westen,dem System und der ,NATO:

Ein kurzer Blick bei SN bestätigt dies ohne weiteren Kommentar.
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08.08.2014 17:47 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -4
 
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Ich habe nicht gesagt, dass die salafistischen Extremisten nicht fremdenfeindlich sind, genauso hast du davor auch nicht von denen gesprochen, sonderm vom Islam. Dass diesen Spinnern Grenzen gesetzt werden müssen bin ich deiner Meinung. Was mir beim Stürzenberger und allgemein den Rechtsextremen von PI nicht gefällt ist, dass sie diese Radikalen in einen Topf mit normalen Muslime werfen wie du es hier auch bewusst oder unbewusst gemacht hast.

BTW Lesetipp: Lies dich zum Thema Wahhabismus ein, da sieht man wo die kruden Ideen aus der islamischen Welt herkommen. Jetzt wo sich der salafistische Terror auch gegen Saudi-Arabien richtet bzw sie bedroht, fangen die Wahhabiten dort an, von ihren bisherigen Dogmen abzurücken. http://www.zeit.de/...
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08.08.2014 18:00 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -3
 
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Oder aber es liegt daran, das die Deutschen sich seit Generationen schuldbewusst fühlen(müssen), wegen einem dahergelaufenen österreichischem Pinselquäler, der mit seiner Baggage den Juden unsägliches angetan hat.

Während wir derweil mitansehen müssen, das die Israelis mit ihren "Nachbarn" nichts anderes tun, als eben dieser Ösi samt seiner Baggage den Juden vor 80 Jahren angetan hat. Nur die KZs lässt man weg.

Ich glaube nicht, das jemand, der die ultrarechte, ultrareligiöse Besatzungspolitik Israels kritisiert, gleich ein Judenschweinrufer ist. Nur weil ein paar Idioten mit solchen Sprüchen in Deutschland auf sich aufmerksam gemacht haben(waren es überhaupt Deutsche???), die Presse dies immer und immer wieder bis zum geht nicht mehr aufbläht, ist also jeder Kritiker der israelischen Politik(nicht des israelischen Volkes, nicht der jüdischen Religion) ein Antisemit???

Oder flüchtet sich da jemand, der weltweit an Rückhalt verliert, dafür sorgt, das immer mehr Menschen sich negativ über dessen Politik auslassen, in eine Opferrolle, um weiterhin tun zu können, was er jetzt tut?

https://www.youtube.com/...
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08.08.2014 18:00 Uhr von Atze2
 
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was für ein Blödsinn...schon rein geschichtlich ist Deutschland mit Israel eher verbunden als mit z.B. Saudi-Arabien. Natürlich wird da mehr berichtet als wenn in Riad ein Sack Reis umfällt.

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