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Interview: Ohne militärische Hilfe wird Terrororganisation IS die Jesiden ausrotten

Aktuell rücken die Dschihadisten der Terrororganisation IS im Nordirak vor und vertreiben oder ermorden viele Mitglieder der christlichen Minderheiten (ShortNews berichtete). In einem Interview erklärte Mirza Dinnayi, ein Vertreter der jesidischen Minderheit, dass IS die Jesiden ausrotten will.

Derzeit befinden sich gut 100.000 Menschen im Nordirak auf der Flucht vor den Kämpfern der IS. Nach Ansicht der Dschihadisten sind die Jesiden "Teufelsanbeter" und wollen deshalb alle töten, die nicht zum Islam konvertieren. Daher müsse die Internationale Gemeinschaft militärisch eingreifen.

Nur so könne ein Völkermord verhindert werden. Die Flüchtlinge befinden sich in den Bergen und hätten keinen Zugang zu Lebensmitteln und Wasser. Die Hilfspakete, die aus Flugzeugen abgeworfen werden, würden die Flüchtlinge oftmals nicht erreichen, so Mirza Dinnayi.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Interview, Hilfe, IS, Terrororganisation, Jesiden
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2014 14:30 Uhr von blade31
 
+4 | -0
 
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Ich blick nicht mehr durch ISIS, ISIL, IS?

Wer denn jetzt?
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08.08.2014 15:48 Uhr von architeutes
 
+4 | -2
 
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@Fred1988
Die Antwort auf deine Fragen -ohne die USA läuft da gar nichts.
Wer bitte sonst ist in der Lage sie zu besiegen ,zum Preis der Kritik ,zum Preis Ziel Nummer 1 für den Terror zu bleiben.

Und was sie jetzt auch tun werden ,es liegen sicher schon dutzende Anklagepunkte bereit für den Fall das sie eingreifen.
Die Kojoten folgen ihnen auf Schritt und Tritt.

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