08.08.14 13:06 Uhr
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Aserbaidschan droht Armenien auf Twitter mit einem Krieg

Ilham Alijew, Präsident von Aserbaidschan, droht seinem Nachbarland Armenien auf der Kurznachrichtendienstplattform Twitter mit scharfen Worten.

"Wir sind bereit, Armenien auch auf dem Schlachtfeld zu besiegen", so Alijew. Bei der Kriegsandrohung geht es um den uralten Streit um die Berg-Karabach-Region.

Im Konfliktgebiet kam es in letzter Zeit immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, bei denen an die 14 Menschen starben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Twitter, Drohung, Armenien, Aserbaidschan
Quelle: sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2014 13:48 Uhr von Berformet
 
+7 | -1
 
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Ist ja wie per sms schlussmachen
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08.08.2014 13:48 Uhr von Asasel
 
+2 | -3
 
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Allmählich kommt es mir vor, dass einige Länder den 3. Weltkriek vorrantreiben wollen sowie ich das sehe.

*kopfschüttel*
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08.08.2014 14:17 Uhr von Atze2
 
+2 | -3
 
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und morgen sagt ein Blog namens Schall und Rauch, oder heisst der Hinz und Kunz? Dumm und Dümmer?.... das die Twitter-Nachricht von der CIA kam, am Ende ist dann Armenien der Aggressor.

Lasst den Aserbaidschaner doch labern, Kim Jong-Fett der Entbehrliche labert doch auch immer von Krieg.

Armenien ist zwar nicht in der Nato.... aber doch sehr sehr nahe am Nato-Mitglied Türkei. Obwohl, Aserbaidschan, das regelt die Passauer-Feuerwehr mit nem C-Schlauch (OK, ohne Ironie konnte ich dann doch nicht)

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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09.08.2014 04:33 Uhr von Katatonia
 
+1 | -0
 
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@Atze2

Armenien ist wiederum Partner Russlands - sie haben in Armenien einen Luftwaffen-Stützpunkt - und Aserbaidschan stark westlich orientiert. Mit der Türkei unterhält Armenien keinen diplomatischen Kontakt, was eine Eiszeit bedeutet. Die Grenze zur Türkei und Aserbaidschan ist geschlossen.

Immerhin hält Armenien schon seit knapp genau 20 Jahren 16 % des aserbaidschanischen Territoriums besetzt, da kann ich die hier geäußerte Meldung schon nachvollziehen. Was damals dort von statten ging, war eine Katastrophe, es starben in diesem Konflikt schätzungsweise 17.500 Armenier und 25.500 Aserbaidschaner, 700.000–1.000.000 Aserbaidschaner und 300.000 Armenier wurden zu Flüchtlingen.

[ nachträglich editiert von Katatonia ]

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