08.08.14 12:55 Uhr
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USA: Dollar gegenüber dem Euro stark wie lange nicht mehr

Der US-Dollar konnte in den vergangenen Monaten Boden auf den Euro gut machen, und steht damit so gut da wie seit nun Monaten nicht mehr. Ein Faktor bei der Erstarkung spielt die schwächelnde Wirtschaft innerhalb der Eurozone.

Dabei enttäuschen vor allem die Aufträge für die Industrie in Deutschland, die im Juni gegenüber dem Vormonat um 3,2 Prozent sanken. Damit sanken die Aufträge, die im April noch 6,6 Prozent im Plus gelegen hatten, um 2,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Ein weiterer Grund für den Aufschwung des Dollars ist die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die dem Euro nachhaltig zusetzt. Während die Amerikanische Zentralbank in der Geldpolitik die Zügel anzieht, fährt die EZB eine lockere Finanzpolitik, vor allem auch im Zinswesen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Euro, Dollar, Stärke
Quelle: teleboerse.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2014 13:10 Uhr von Perisecor
 
+2 | -8
 
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@ wok!

"Die amerikanische Wirtschaft, die hauptsächlich auf Rüstungsindustrie baut,..."

Unsinn.


"...ist völlig im Eimer."

Unsinn.



"Nur in der EU gehts halt noch schneller den Bach runter. "

Unsinn.
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08.08.2014 16:36 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -0
 
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@Starstalker:
Die Wahrheit ist, wie du sagst - Die EU wird mehr und mehr zum Bremsklotz der Weltwirtschaft, und auf Dauer wird das kaum gut gehen, auch wenn dort langsam Besserung eintritt. Auch für Deutschland ist das ein großes Problem, basiert der Erfolg doch primär auf Exporten. Und diese sind nun mal abhängig von der wirtschaftlichen Lage anderer Länder.
Das mit den Exporten, ach ja, da war doch Gestern was.
Wie kam das blos zu stande!?
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08.08.2014 16:37 Uhr von yeah87
 
+0 | -2
 
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Hat bestimmt nichts mit den Santionen gegen Russland zu tun zu dennen die Eu von den Usa gezwungen werden
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08.08.2014 16:41 Uhr von einerwirdswissen
 
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@Starstalker:
Ansonsten erkenne ich deiner Antwort aber schon, dass du eher der Fraktion gefakte Mondlandung, und Chemtrails angehörst.

Andere nennen es Kritiker.

Unsere Arbeitslosenzahlen liegen offiziel immer so bei 3,5 Mio.
Jetzt nehme man noch die Menschen dazu, welche über das Arbeitsamt/Jobcenter in einer "Maßnahme " stecken.
Sind noch mal 250.000.
Und jetzt rechnen wir nochmal alle die dazu, welche in einer befristetten Rente sind,macht zur Zeit nochmal rund 4 Mio aus.
Und zuletzt unsere älteren,nicht vermittlungfähigen Menschen: rund 600.00.

Dies sind unsere Arbeitslosenzahlen.
Kritisch gesehen.

Sorry, habe unsere Aufstocker vergessen, welche teilweise nur einen MInijob haben.
+3,5 Mio.

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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11.08.2014 16:20 Uhr von certicek
 
+0 | -1
 
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"Aktuell hat das Militärwesen (Exporte) am GDP einen verschwindend geringen Anteil von 0,5%, oder knappe 45 Milliarden von 15,68 Billionen BIP (GDP)."

und dann kommt:

"Das BIP steigt stetig an, und wird dieses Jahr über 17 Milliarden hinaus gehen."


Da stimmt was nicht!
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14.08.2014 05:30 Uhr von wer klopft da
 
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ich glaub ich muss mich mal im Ausland umhören.
In der deutschen Presse steht jeden Tag was anderes.
Ich weiss nicht mehr was ich glauben soll.
Mal ist der Dollar schwach weil in der EU alles Superduper, mal ist der Euro zu stark und sollte abgewertet werden weil die Wirtschaft in der EU in Gefahr ist.

Ich hab kein Vertrauen mehr weder in unsere Politiker noch in die unabhängige Presse.

Von der Krim, Ukraine, Russland, Nato und USA will ich jetzt mal nicht anfangen.....

Wir Bürger sind nur Mittel zum Zweck, Steuern zahlen das ist der Sinn unseres Lebens.
Alles andere wird von den Oberen so gesteuert das wir schön doof gehalten werden.

Schaut euch doch mal die Presse an , oder das TV-Programm. Hilfe!!!!! Augen auf!!!!!

Es gab mal ein Spruch von A.H. "Deutschland erwache"

An dem Spruch ist was dran, Heute mehr als damals.
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14.08.2014 10:53 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ wer klopft da

Wer Adolf Hitler zitiert, dem glaube ich auf´s Wort, dass er nicht weiß was er glauben oder denken soll.

Das liegt aber eher nicht an der bösen Presse oder der noch viel böseren Bundesregierung.

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