08.08.14 11:40 Uhr
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Durch Genmutation verneunfacht sich das Brustkrebsrisiko

Viele Frauen in Deutschland erkranken an Brustkrebs, etwa 70.000 erkranken hier daran jedes Jahr. Außerdem erkranken noch etwa 600 Männer im Jahr an Brustkrebs. Zwischen fünf und zehn Prozent der Betroffenen bekommen den Brustkrebs aufgrund von einer Mutation auf den Genen BRCA1 und BRCA 2.

Forscher haben jetzt aber herausgefunden, dass nicht nur die Gene BRCA1 und BRCA2 daran Schuld sind, sondern auch das PALB2-Gen. Dies soll laut Forschern nach BRCA1 und BRCA2 das gefährlichste Brustkrebsgen sein.

Jedoch muss jetzt erst eine Studie durchgeführ, um zu klären wie verbreitet die Mutation ist. Um aber auf Nummer sicher zu gehen, kann man bald Tests in den Kliniken durch ein Medikament machen.


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WebReporter: linushsv
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Risiko, Brustkrebs, Genmutation
Quelle: spiegel.de

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