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Tittmoning: Radfahrer wird totgefahren - Unfallverursacher macht sich aus dem Staub

In Tittmoning hat sich in den späten Abendstunden des gestrigen Donnerstags ein schlimmes Unglück ereignet, bei dem ein schätzungsweise 60- bis 75-jähriger Radfahrer ums Leben kam.

Ein Autofahrer hatte den Radfahrer angefahren. Dieser wurde 20 Meter weit geschleudert und landete in einer Wiese. Der Mann, dessen Identität noch nicht geklärt ist, starb noch am Unfallort.

Der Unfallfahrer machte sich aus dem Staub.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Todesfall, Radfahrer, Fahrerflucht, Staub, Unfallverursacher
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2014 11:15 Uhr von Joeiiii
 
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Selbst wenn man aufpaßt, kann leider immer noch was passieren. Zu einem solchen Unfall gehören ja immer mindestens zwei Beteiligte. Aber Fahrerflucht begehen ist echt das Allerletzte. Dem Mann hätte vielleicht noch geholfen werden können. Und selbst wenn nicht: Abzuhauen ist ein unmögliches Verhalten, das in diesem Fall hoffentlich mit aller Härte bestraft wird.
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08.08.2014 11:59 Uhr von jschling
 
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die News selber find ich ja OK, aber wo dabei jemand ums Leben kam, empfinde ich die Ausdrucksweise "macht sich aus dem Staub" doch etwas... strange *g* so kann man das schreiben, wenn es einen Blumentopf erwischt hat.
Unfallverursacher begeht Fahrerflucht finde ich vorallem in dem Zusammenhang deutlich passender

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