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Irak: Terroristen weiter auf dem Vormarsch - Jesiden in tödlicher Gefahr

Im Norden des Iraks befinden sich die Truppen der Terrororganisation "Islamischer Staat" weiterhin auf dem Vormarsch. Durch diesen Vormarsch sind die religiösen Minderheiten im Land, besonders die kurdische Jesiden, bedroht. Derzeit befinden sich zehntausende Jesiden auf der Flucht.

Kurz nachdem die Terroristen die nordirakische Stadt Sindschar eingenommen hatten, begannen sie unter anderem gegen die Jesiden vorzugehen. Wenn sich diese weigern, zum Islam überzutreten, richten die Terroristen die Menschen hin. Eine Sprecherin verkündete, dass 500 Jesiden getötet wurden.

Allerdings werden nicht nur die Jesiden von den Terroristen verfolgt. Im Juni wurden Chaldäer, Aramäer und Menschen christlichen Glaubens aus Mossul vertrieben. Daneben mussten auch Schiiten und Kurden die Stadt verlassen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Gefahr, IS, Vormarsch, HInrichtung
Quelle: dw.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2014 08:24 Uhr von Borgir
 
+6 | -1
 
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Vertrieben zu werden ist für die Menschen dann ja noch ein Glück. Dass der Westen gegen diese Terroristen, die sich so langsam einen eigenen Staat aufbauen, nichts tut ist wirklich eine Schande. Die Morden munter weiter und den Westen interessiert es einen Dreck.
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08.08.2014 09:20 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -2
 
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Tja, die Geister, die man(UNSA) rief, bezahlte und ausbildete:

http://guardianlv.com/...

http://www.wnd.com/...

http://www.youtube.com/...

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