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Indonesien: Vermutetes Tsunami-Opfer zehn Jahre später lebend entdeckt

Die damals vierjährige Raudhatul wurde am 26.12.2004 bei dem verheerenden Tsunami zwar von den riesigen Wellen mitgerissen, aber dann doch lebend an Land gespült. Einen Monat lang wurden sie und ihr Bruder (damals sieben) von ihren Eltern vergeblich gesucht.

Im Juni sah ein Onkel der Raudhatul in der benachbarten Provinz Barat Daya das Mädchen, wobei ihr Anblick bei ihm die Erkenntnis auslöste, das es seiner Nichte stark ähnelt. Raudhatul lebte demnach zehn Jahre lang bei einer älteren Frau, die sie aufgenommen hatte.

Beim Treffen mit der Mutter wurde sofort die Wiedererkennung klar: Sie bemerkte sofort, dass es ihre Tochter ist. Den Angaben der jetzt 14-Jährigen kann es durchaus sein, dass ihr Bruder auch den Tsunami überlebt hat.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Fund, Indonesien, Tsunami
Quelle: 20min.ch

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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08.08.2014 10:09 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
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Was ist denn das für ein wirres Geschreibsel?!

Stammt das aus dem Google-Übersetzer?

Wer winkt sowas durch?

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