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Google: Antivirus-Apps für Android sind laut Sicherheitschef nutzlos

Der Sicherheitschef, der für die Android-Abteilung von Google zuständig ist, hat jetzt erklärt, dass die Verwendung von Antivirus-Apps praktisch nutzlos ist.

Seiner Ansicht nach müssten sich erfahrene Nutzer gar keine Sorgen vor Malware machen, da diese genug Erfahrung besäßen, um dies zu vermeiden.

Allerdings widerlegt eine Studie des Sicherheitsunternehmens F-Secure diese Ansicht, da Android zu 99 Prozent das Ziel von Malware ist.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, App, Android, Antivirus
Quelle: techradar.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2014 22:21 Uhr von ms1889
 
+3 | -3
 
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lol..es geht google um die überprüfung per google server...sprich kontrolle...

wer eine apk installiert und zB kaspersky scannen läst...läst den google play stor vorne vor und die google kontrolle ist nicht mehr gegeben.
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07.08.2014 23:10 Uhr von bigpapa
 
+1 | -4
 
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Komisch ich hab schon von Viren im App-Store gelesen.

Allerdings nur bei Android nie bei Apple.

Bevor jemand der Meinung ist ich bin Parteiisch. Ich ahbe ein IPhone 3gs + ein neues Android-7" Tablett weil mein IPad 1 zu langsam, und das neue Ipad icht meine Preisklasse mehr ist.

Bevor Apple nicht mindestens 300 Euro für das 10" runtergeht, bleib ich bei Android UND Virenschutz ;)

Gruß

BIGPAPA
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08.08.2014 02:23 Uhr von Brain.exe
 
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An die beiden vorposter. Auch im Apple App Store sind schon Malware verseuchte Apps gelandet. Bitte erkundigt euch doch mal bevor ihr sagt das es da nicht gibt oder geben kann.
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08.08.2014 13:45 Uhr von absolut_namenlos
 
+1 | -0
 
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Zitat: "Apple achtet pedantisch genau darauf, dass dort keine Viren auftauchen... und wie sich bisher gezeigt hat, mit Erfolg. Es gibt faktische keine Viren für iOS."

Es ist schon lustig. Weisst du warum überhaupt Viren auftauchen? Ein Virenscanner kennt bestimmte Signaturen bzw. Befehle. Taucht dies bei einem Programm (App) auf so wird ein Virus gemeldet. Ändert man aber den Sourcecode des Virus ein wenig ab so erkennt das Antivirenprogramm den Virus nicht mehr. Aus diesem Grund werden auch alle als verschlüsselt gepackten Programme als Viren angezeigt.

Eine andere Möglichkeit wäre ein Exploit. Man sucht sich einen angreifbaren Port, welcher entsteht wenn ein Programm fehlerhaft geschrieben ist, bringt ihn zum Speicherüberlauf und setzt den Zeiger auf ein ausführbares Programm. Schon hat man das komplette Gerät unter Kontrolle.

Natürlich kann man, wie bei Linux und iOS, schreiben "Wir brauchen kein Antivirusprogramm denn es existiert kein Virus oder Exploit!" Laut dem Marketing gibt es dann auch keine Viren. Oder man geht den Schritt und sagt wir nutzen Antivirensoftware sowie Firewalls. Es werden dann natürlich auch Viren gefunden und im Idealfall vernichtet. Auf JEDEM OS gibt es Viren, Trojaner sowie Exploits und Backdoors nur leugnen einige Hersteller deren Existenz, was eigentlich noch viel verherender ist.

Für iOs und Android gibt es für die Entwicklung SDKs und Sourcecode. Jeder der sagt es würde niemals ein Virus geben der hat keine Ahnung. Zudem kommen die meisten Viren in sogenannten "gecrackten Versionen" von Originalapps und das bei iOs, Android und Windows Phone.

Eine Sicherheit hätte man nur wenn es ein komplett neues Betriebssystem mit closed Source (reverse engineering nicht möglich) und komplett unbekannter Achitektur geben würde. Dies würde jedoch auch bedeuten dass kein Drittanbieter mehr Apps für dieses Gerät herstellen könnte, was schon von Anfang an den Tod des Gerätes bedeuten würde.

[ nachträglich editiert von absolut_namenlos ]
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10.08.2014 14:13 Uhr von bigpapa
 
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@ absolut_namenlos

Ja das ist EINE Methode Viren zu finden. Es ist die älteste und auch die am ungenaueste .

Die heutigen Virenscanner die was taugen, haben aber auch "heuristische Techniken". Das heißt die Erkennen Viren und Co. obwohl sie die Signatur gar nicht kennen. Am meisten auf Grund des Verhalten des Programm selbst.

Zitat : "Eine Sicherheit hätte man nur wenn es ein komplett neues Betriebssystem mit closed Source (reverse engineering nicht möglich) und komplett unbekannter Achitektur geben würde."

Das ist reinste Theorie und in der Praxis nicht machbar. Apple gibt ein Vermögen dafür aus das man seine Handys nicht Jailbreaken kann. Die Software-Industrie ein noch größeres Vermögen für Kopierschutz.
Das Resultat ist ist immer das selbe. Das Teil wird geknackt. Es wird schwerer, aber es ist NICHT unmöglich.

Und ein Prg. das "reverse engineering nicht möglich macht" ist unmöglich zu schreiben. Grund : Irgendwann muss ein Prozessor den Code mal ausführen. Und dann simuliere ich einfach den Prozessor, und schneide den Code so mit.
Ich gebe zu das das eine ekelhafte und langwierige Angelegenheit ist, aber sie ist machbar.

Und eine Virtuelle Maschine, kann ein dabei die Arbeit gewaltig erleichtern.

Gruß

BIGPAPA
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10.08.2014 18:53 Uhr von absolut_namenlos
 
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"heuristische Techniken" besagt nichts anderes als dass der Code "Befehle" überprüft. Besagt das Programm zum Beispiel "lösche XY" dann wird es als Virus erkannnt. Programmiert man es aber etwas geschickter wie zum Beispiel Kopiere von Speicher B in Sopeicher C rechne +1 und lege das Ganze in Speicherbereich D dann erkennt auch die heuristische Suche nichts.

Zitat:
"Und ein Prg. das "reverse engineering nicht möglich macht" ist unmöglich zu schreiben. "

Du hast meinen Text nicht so ganz verstanden. Egal ob Iphone oder Android, Symbian bzw Windows Phone, es ist sowohl das Betriebssystem sowie die Hardware bekannt. Aller beruht irgendwie auf 32 bzw. 64 Bit und irgendwie auch auf C, C++ oder Java.

Nun sagen wir mal ich baue ein Handy welches auf 67 Bit beruht und als Programmiersprache Z++ Dazu noch Hardware die einen komplett anderen Befehlssatz versteht als jedes andere Handy. Wenn du weder Handy noch Betriebssprache verstehst, wie willst du da reverse engineering betreiben, geschweige denn ein Programm schreiben welches auf diesem Handy läuft?

[ nachträglich editiert von absolut_namenlos ]

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