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Frankfurter Börse: Russland- und Ukraine-Krise belasten - DAX verliert knapp 100 Punkte

Der Aktienhandel an der Frankfurter Börse wurde auch am heutigen Donnerstag durch die Krisen in Russland und der Ukraine geprägt.

Der Deutsche Aktienindex (DAX) büßte ein Prozent bzw. rund 100 Punkte auf 9.038 Zähler ein.

Der Wert von Rheinmetall, die Firma wird durch den deutsche Exportstopp für Rüstungsgüter nach Russland stark belastet, fiel zeitweise um rund zehn Prozent.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Krise, Ukraine, DAX, Frankfurter Börse, Punkte
Quelle: handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2014 18:20 Uhr von Trallala2
 
+0 | -6
 
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10% bei Rheinmetall? Sofort kaufen. Der Deal ist nur Peanuts, die 10% sind innerhalb von Tagen wieder da. Dann hat man 10% Gewinn.
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07.08.2014 18:54 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -0
 
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@Trallala2, oder der Staat zahlt eine Entschädigung an Rheinmetall und alle sind glücklich und zufrieden ;-)

Ich denke es ist noch nicht die Zeit einzusteigen, Morgen geht die Talfahrt wohl weiter unter 9000.
Ansonsten ist das eine gesunde Korrektur die schon lange überfällig war.
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07.08.2014 18:55 Uhr von BunkerFunker
 
+4 | -1
 
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Wieso? Die Amis haben doch versprochen alles auszugleichen was durch ihren Terror jetzt aus Russland nicht mehr importiert/exportiert werden kann? Oder doch nur die Gaslieferung? Ach ja, die kommt ja auch nicht, dafür müssen ja bei uns die Amis ja erst das Fracking einführen. Und Jahre später boomt dann das Geschäft mit der Trinkwasseraufbereitung. Genial.

Zum Thema Börse: Da wird noch einiges passieren, dagegen ist 2008 ein Witz. 100 Punkte lächerlich die News.

[ nachträglich editiert von BunkerFunker ]
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07.08.2014 19:02 Uhr von GulfWars
 
+4 | -0
 
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Einfach mal den DAX

3 Monats Chart
6 Monats Chart
1 Jahres Chart
3 Jahres Chart
5 Jahres Chart

anschauen. Ganz klarer durchbrucht des Trends nach unten.
Nur kleine Korrektur oder deutlich mehr? Auf jeden Fall hätten die dann mit dem Russen ja jemanden den sie den schwarzen Peter zuschieben können. Dabei hat die USA/ Europa mit ihren Sanktionen doch angenfangen.

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