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HP findet 250 Schwachstellen in zehn Entwicklungen

Hewlett-Packard (HP) hat in seiner Studie "Internet State of the Union Study" zehn führende Internet-Of-Things-Geräte untersucht und kam dabei zu bedenklichen Ergebnissen. Insgesamt wurden 250 Schwachstellen gefunden, also durchschnittlich 25 pro Gerät.

HP nutzte für die Untersuchung seine eigene Sicherheitssoftware "Fortify on Demand" und klopfte Geräte aus acht Kategorien (Fernseher, Webcams, Thermostate, Türschlösser, Waagen und Garagenöffner") auf die vom Open Web Application Security Project definierten Schwachstellen ab.

HP kam zu dem Ergebnis, dass in acht von zehn Fällen die Geräte sensible Nutzerdaten wie Namen und Adressen sammeln. Acht Geräte verzichten auf einen erhöhten Passwortschutz und geben sich auch mit einfachen Passwörtern wie "1234" zufrieden.


WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: HP, Passwort, zehn, Schwachstelle
Quelle: zdnet.de

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07.08.2014 13:59 Uhr von XFlorian
 
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Sieben von zehn Geräten weisen keine Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Internet und lokalem Netz auf. Bei der Datenübertragung in die Cloud arbeitet nur die Hälfte mit einer Verschlüsselung, beim Download von Software-Aktualisierungen nur sechs von zehn. Auch die Web-Oberfläche wurde in sechs von zehn Fällen kritisiert. Unter anderem aufgrund einer Anfälligkeit für Cross-Site-Scripting, schlechtem Session-Management und schwach geschütztem Standardkonto.

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