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Bernie Ecclestone überweist 100 Millionen Dollar mal eben lässig mit dem Handy

Vor kurzem wurde über Formel 1-Boss Bernie Ecclestone berichtet, dessen Verfahren gegen Zahlung von 100 Millionen Dollar eingestellt wurde (ShortNews berichtete).

Nun tauchten Bilder auf, die Ecclestone beim Bezahlen eben dieser Geldstrafe zeigen.

Doch dabei sitzt er nicht etwa in einer Bank. Er überwies das Geld lässig mit dem Handy am Ohr mal eben vom Beifahrersitz des Mercedes seines Anwalts aus. Und das nur wenige Minuten nach dem Prozess.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Dollar, Handy, Bernie Ecclestone, Überweisung
Quelle: bild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2014 11:21 Uhr von HumancentiPad
 
+25 | -4
 
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Was ist daran so besonders?
So machen diese Leute halt ihre Geldgeschäfte!
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07.08.2014 11:29 Uhr von TinFoilHead
 
+25 | -9
 
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Tja, Recht und Ordnung aus der Sicht der Vermögenden, Recht wird sich erkauft, heutzutage. Hoffentlich schmiert er mit seinem Privatjet ab, das wäre dann Karma...
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07.08.2014 12:04 Uhr von Jerryberlin
 
+12 | -26
 
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07.08.2014 12:05 Uhr von maxyking
 
+32 | -1
 
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Und der Beweis das das wirklich gerade passiert auf diesem Foto ist noch mal wo genau ?
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07.08.2014 12:28 Uhr von doil
 
+14 | -1
 
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Man wird angeklagt, einen einen unfairen Wettbewerbsvorteil durch die Zahlung einer Geldsumme erlangt zu haben (Bestechung).

Was macht man um da raus zu kommen?

-> Man zahlt eine Geldsumme, um sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen...
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07.08.2014 12:41 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -8
 
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Ich überweise mein Geld auch per Handy. Was ist daran nun besonderes außer das es um andere Summen geht (leider ;) ) ... womit soll er sonst zahlen ? Mit Geldsäcken ?

Und übrigens: Der Ausgang des Verfahrens hat nichts mit "Geldbonzen" oder "Normalverdiener" zu tun. Das war ein ganz normaler juristischer Vorgang wie ihn jeder Bürger beschreiten kann. Lediglich die Summen unterscheiden sich hier. Im Gegenteil: Hier können "wir" froh sein überhaupt etwas bekommen zu haben. Die Gefahr war durchaus gegeben das Ecclestone aufgrund der Beweislage überhaupt was passiert wäre.

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]
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07.08.2014 12:43 Uhr von superhuber
 
+3 | -2
 
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Schlecht geschrieben. Natürlich kann auch Herr Ecclestone Telefonbanking nutzen – warum auch nicht. Wieso „muss“ er eine Bankfiliale aufsuchen um eine Überweisung zu tätigen?!

Ich finde es auch äußerst bedenklich, wenn sich Reiche von Prozessen freikaufen können und dann sogar als „unschuldig“ gelten – aber in dieser News wird die Art der Bezahlung kritisiert was ich nicht nachvollziehen kann. Und gerade jemand der so Geldfixiert ist wie Herr Ecclestone wird die 75 Mio. € ganz sicher nicht „lässig“ oder „gleichgültig“ bezahlen.
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07.08.2014 13:08 Uhr von Gorli
 
+0 | -2
 
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@Widder02: Ich glaube du hast das Konzept einer Bestechung nicht ganz verstanden. Bei einer Bestechung würde das Geld an den Richter selbst gehen. Von diesen 100 Mio $ wird der zuständige Richter aber keinen cent sehen.
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07.08.2014 13:38 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
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wieso bleibt denn der Deutsche-Bank-Heini so ungeschoren?
der hat doch auch, wie man so schön sagt, Dreck am Stecken.
von Erpressung war da die Rede.
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07.08.2014 13:41 Uhr von bigpapa
 
+2 | -4
 
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Alle regen sich darüber auf, das er die 100 Mio $ bezahlt anstatt in den Knast zu wandern.

Wieso eigentlich.

1.) Ist das in Deutschland völlig legal. (Verfahren wird gegen Zahlung einer Geldbusse eingestellt).

2.) Was hab ich davon wenn der im Knast hockt. ´??
Antwort : NIX.

3.) Was hab ich von den 100 Mio. $
Antwort : Vielleicht setzt die Regierung die Kohle ja für was sinnvolles ein, was mir als Steuerzahler zu gute kommt.

Gruß

BIGPAPA
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07.08.2014 13:45 Uhr von Schnulli007
 
+1 | -3
 
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Wenn dieser knöcherige Geldsack den Betrag für das Hilfswerk der Kinder-Hospitze freiwillig um ein dreifaches aufgestockt hätte, würde ich vor ihm sogar den Hut ziehen, denn dann hätte er erstmals in seinem Leben vermutlich etwas sehr gutes getan.
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07.08.2014 13:55 Uhr von Schnulli007
 
+0 | -8
 
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Vielleicht hätte er auch 10000€ für die Therapie des Vollpfostens spenden sollen, der hier seine Minus-kacke verteilt. *g*

[ nachträglich editiert von Schnulli007 ]
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07.08.2014 14:20 Uhr von stoske
 
+4 | -0
 
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Von Herr Eccelstone habe ich gestern folgenden, bemerkenswerten und vielsagenden Spruch gehört:
"Immer wenn mich jemand an den Eier hatte, stellte er fest, dass seine Hände zu klein waren".
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07.08.2014 16:10 Uhr von sv3nni
 
+2 | -0
 
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alles peanuts
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07.08.2014 16:50 Uhr von jakethesnakeripper
 
+2 | -2
 
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Und Bild sprach zuerst mit dem Handy! Was ne beschissene News!
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07.08.2014 17:55 Uhr von Jaqulz
 
+5 | -1
 
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Hab ich das ganze richtig verstanden?
Er hat seinen Prozess, den er aufgrund von Bestechung hatte, mit einer weiteren Bestechung umgangen?
Hab da irgendwie etwas verpasst und weiß so gut wie gar nichts.
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07.08.2014 19:01 Uhr von rolf.w
 
+4 | -0
 
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Woher weiß man, was er am Telefon machte? Er könnte genauso gut sein Horoskop abfragen.

Und davon ab hat er mit Sicherheit wenigstens einen Verwalter/Berater/Notar etc. mit entsprechenden Vollmachten, um auch solche Summen zu verschieben.

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
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07.08.2014 21:16 Uhr von jagdfieber
 
+0 | -0
 
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Mich würde auch stark interessieren woher derjenige Bild Reporter weiß mit wem er grad Telefoniert.

Jetzt ist er wieder bei +-0 die 100 Millionen waren bestimmt das Schmier Geld.

Also auf ein neues, is ja nix passiert ....
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07.08.2014 22:57 Uhr von dashandwerk
 
+1 | -0
 
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So schnell wie er das überwiesen hatte, so schnell haben das unsere Politiker auch wieder verjubelt.
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08.08.2014 07:01 Uhr von Mainzlmaennchen
 
+2 | -0
 
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@ Paragraphenschleuder

Ja, bei einer Einstellung gem. § 153a StPO gilt man nicht als vorbestraft.

Bernie erhält aber einen Eintrag im staatsanwaltschaftlichen Verfahrensregister, d.h. die Sache wird zumindest halbwegs aktenkundig. Im Gegensatz zur Einstellung gem. § 153 StPO wurde bei der Einstellung gem. § 153a StPO auch mehr oder minder ausermittelt, sodass hinreichender Tatverdacht besteht - was nichts anderes bedeutet, als dass eine Verurteilung in der Hauptverhandlung wahrscheinlich gewesen wäre.

Faktisch wird ihn aber auch dieser Eintrag im staatsanwaltschaftlichen Verfahrensregister wohl kaum interessieren.

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