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Durch den Menschen verursacht: Quecksilbergehalt im Meer hat sich verdreifacht

Laut einem aktuellen Artikel im Fachmagazin "Nature" haben Wissenschaftler rund um Carl Lamborg vom Ozeanischen Institut Woods Hole im US-Bundesstaat Massachusetts einen massiv erhöhten Quecksilbergehalt in verschiedenen Regionen der Weltmeere festgestellt.

Die Forscher untersuchten das Oberflächenwasser (bis zu einem Kilometer Tiefe) im Atlantik, Pazifik, der Arktis und den Südlichen Ozeanen. Dabei stellten sie eine erhöhte Konzentration der hochgiftigen Chemikalie fest, welche über die Nahrungskette bis zum Menschen gelangen kann.

Der Quecksilbergehalt im Meer wird durch den Bergbau und der Nutzung fossiler Brennstoffe verursacht. Quecksilber wird vor allem in Neonröhren, Energiesparlampen und Batterien verwendet. In den Ozeanen wird es durch Mikroorganismen in das sehr viel giftigere Methyl-Quecksilber umgewandelt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehalt, Meer, Quecksilber
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2014 11:05 Uhr von Rychveldir
 
+9 | -1
 
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Wie hoch war der Gehalt ursprünglich?
Wie hoch ist er jetzt?
War er am Anfang bedenklich?
Ist er es jetzt?
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07.08.2014 12:33 Uhr von Daffney
 
+0 | -1
 
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Das ist doch alles ein kontinuierlicher Prozess, das Quecksilber wird sich wieder am Meeresboden absetzen, die Kontinente und Ozean verschieben sich, heben und senken sich und in 1 Mrd. Jahre geht alles wieder von vorne los. Und bis auf ganz wenige, künstlich hergestellte, kurzlebige Elemente, sind alle anderen komplett natürlich. In Afrika gibt´s sogar einen natürlichen Atomreaktor.
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07.08.2014 13:45 Uhr von Lornsen
 
+1 | -2
 
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na na! wer wird denn hier die umweltfreundlichen Energiesparlampen (Birnen) an den Pranger stellen ?????
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07.08.2014 14:16 Uhr von Lederriemen
 
+0 | -1
 
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Das ist wieder 100% typisch Nestlé, das KANN nur von denen kommen! LASST UNSER WASSER IN RUHE