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Homo floresiensis doch keine eigene Menschenart?

Wissenschaftler hatten im Jahr 2003 in der Höhle Liung Bua auf der Insel Flores eine Entdeckung gemacht, welche als die größte archäologische Sensation der letzten 100 Jahre galt. Die menschlichen Knochen wurden einer neuen Menschenart zugeordnet, dem Homo floresiensis oder auch "Hobbit" genannt.

Doch dieser These widerspricht aktuell ein internationales Forscherteam rund um Kenneth Hsü von den National Institutes of Earth Sciences in Peking. Nach seiner Meinung handelt es sich um einen Homo sapiens, welcher an dem Down-Syndrom oder Trisomie 21 litt.

Nach Aussage der Forscher würden die verkürzten Gliedmaßen und der verkleinerte Schädel auf das Down-Syndrom hinweisen. Gleichzeitig bemängelten die Wissenschaftler das Indonesische Nationale Archäologische Forschungszentrum, welches den Forschern keinen Zugang zu den Knochen gewähren will.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Syndrom, Homo, Down-Syndrom, Menschenart
Quelle: focus.de

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06.08.2014 15:31 Uhr von gugge01
 
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Ach die Chinesen haben die nicht genug mit ihren eigenen lebenden „Hobbits“, der “großen weisen Pyramide“ oder den weit über hundert bis jetzt gefunden kleineren Großpyramiden zu tun ??

Andererseits kann ich mir aus gewissen Gründen vorstellen das die Chinesen durchaus an einen Gen- Abgleich mit eignen Funden interessiert sind.

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