06.08.14 15:12 Uhr
 827
 

Homo floresiensis doch keine eigene Menschenart?

Wissenschaftler hatten im Jahr 2003 in der Höhle Liung Bua auf der Insel Flores eine Entdeckung gemacht, welche als die größte archäologische Sensation der letzten 100 Jahre galt. Die menschlichen Knochen wurden einer neuen Menschenart zugeordnet, dem Homo floresiensis oder auch "Hobbit" genannt.

Doch dieser These widerspricht aktuell ein internationales Forscherteam rund um Kenneth Hsü von den National Institutes of Earth Sciences in Peking. Nach seiner Meinung handelt es sich um einen Homo sapiens, welcher an dem Down-Syndrom oder Trisomie 21 litt.

Nach Aussage der Forscher würden die verkürzten Gliedmaßen und der verkleinerte Schädel auf das Down-Syndrom hinweisen. Gleichzeitig bemängelten die Wissenschaftler das Indonesische Nationale Archäologische Forschungszentrum, welches den Forschern keinen Zugang zu den Knochen gewähren will.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Syndrom, Homo, Down-Syndrom, Menschenart
Quelle: focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin
Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Buhrufe und Pfiffe - Peinlicher Auftritt von Helene Fischer beim DFB-Pokalfinale
Mann schwerverletzt in Stöcken gefunden
Fußball: Fluch von Berlin besiegt - Dortmund mit 2:1 DFB-Pokalsieger


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?