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Christine Haderthauer in der Bredouille: Modellauto-Firma sollte Millionen machen

Die bayerische Staatskanzleichefin Christine Haderthauer bekommt wegen ihrer ehemaligen Modellauto-Firma weiteren Ärger.

Die CSU-Politikerin gab an, dass die Firma von ihr und ihrem Mann rein "idealistische" Ziele hatte, doch dies scheint so nicht ganz zu stimmen.

Die Firma Sapor Modelltechnik strebte in den Neunziger Jahren an die 1,2 Millionen Euro Umsatz an.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Firma, Modell, Christine Haderthauer
Quelle: focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2014 13:41 Uhr von Shifter
 
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und wo ist das problem wenn man etwas anstrebt?
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06.08.2014 13:47 Uhr von ewin12000
 
+1 | -0
 
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@Shifter


das ist das Problem: "idealistische" Ziele

Also 2,4 Mio. D-Mark Umsatz sind ein ganz ganz ganz klein wenig hoch für „ein von Idealismus getragenes Geschäft" , sogar in Bayern ;-)
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06.08.2014 14:14 Uhr von bigpapa
 
+0 | -5
 
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Umsatz ist KEIN Gewinn.

Du kannst auch mit 10 Mio. Umsatz "ein von Idealismus getragenes Geschäft" haben.

Es ist einfach die Frage wie viel Gewinn du machst.

Gruß

BIGPAPA
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06.08.2014 15:08 Uhr von funnymoon
 
+4 | -0
 
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Angesichts der 200 Mark/Monat für die Knackis bleibt da eine Gewinnspanne, für die man sonst eine Menge Idealismus braucht!

[ nachträglich editiert von funnymoon ]
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06.08.2014 18:20 Uhr von hostmaster
 
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