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Vorsicht neue Masche: Betrüger interessiert nicht einmal der Tod

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt über eine Betrugsmasche, die zur Zeit die Runde macht und sich gegen die Hinterbliebenen von verstorbenen Personen richtet.

Die Trauernden bekommen Post von einem angeblichen "Zentralen Trauerregister". Sie werden aufgefordert, 395,20 Euro auf eine Bank in Zypern zu überweisen, damit eine Anzeige bei einem Internetportal aufgenommen werden kann.

Christian Gollner, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale, sagte: "Die Schreiben tragen den Bundesadler und erwecken so einen offiziellen Eindruck." Die Anschriften der Hinterbliebenen nehmen die Betrüger vermutlich aus den Todesanzeigen in Zeitungen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Vorsicht, Betrüger, Masche
Quelle: e110.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2014 11:57 Uhr von Schmollschwund
 
+11 | -12
 
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1. Gedanke beim lesen der Überschrift: Deutsche Bank???

Ach nee, die wetten ja nur auf den Tot....


Die Verwandten die tot sein könnten interessieren mich nicht und die die interessieren, von deren Tot wüsste man.... also wer darauf rein fällt....
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06.08.2014 12:13 Uhr von Knutscher
 
+4 | -2
 
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Über diese Masche wurde schon vor einigen Jahren mal berichtet.
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06.08.2014 12:15 Uhr von Daffney
 
+17 | -6
 
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Ist gar nicht so weit her geholt, denn so eine Art Todessteuer haben wir ja schon: die Erbschaftssteuer.
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06.08.2014 12:23 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -2
 
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newsleser, meistens sind die Hinterbliebenen berits ziemlich Alt. Die Briefe werden ja meistan die Witwe oder den Witwer geschickt, nicht an die Kinder, welche da in der Regel mehr auf Zack sind.
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06.08.2014 12:37 Uhr von KingPiKe
 
+4 | -5
 
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In Todesanzeigen stehen Adressen?
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06.08.2014 12:44 Uhr von Lederriemen
 
+1 | -11
 
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06.08.2014 12:55 Uhr von fox.news
 
+14 | -1
 
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@Lederriemen
wie schon richtigerweise geschrieben wurde, dürften das in vielen Fällen Menschen älteren Jahrgangs sein.

bei Siebzig- oder Achtzigjährigen kannst du einfach nicht die gleichen Maßstäbe ansetzen wie bei Zwanzigjährigen.
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06.08.2014 14:31 Uhr von napf2010
 
+0 | -7
 
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In Todesanzeigen stehen keine Adressen !!!
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06.08.2014 14:45 Uhr von Brain.exe
 
+17 | -3
 
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Nein, ihr Matschbirnen, in Todesanzeigen stehen natürlich keine Adressen aber Namen. Und ältere Leute stehen auch noch im Telefonbuch mit Name und, oh wer hätte es gedacht, Adresse. Meine fresse macht euch doch nicht immer dümmer als ein stück Klopapier.
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06.08.2014 14:50 Uhr von das kleine krokodil
 
+3 | -0
 
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@KingPiKe
Da stehen selten Adressen. Aber der Name steht ja da und den kann man in sehr vielen Fällen mit den Eintrag im Telefonbuch abgleichen.
Aber ist eigentlich schon sehr lange so das Todesanzeigen für alles Mögliche Genutzt werden. Fängt bei Werbung für Grabsteine an geht weiter über Irgendwelche "Religionsgemeinschaften" die einen Werben wollen und endet bei Einbrecherbanden die genau zur zeit der Beerdigung einbrechen.
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06.08.2014 15:34 Uhr von PakToh
 
+3 | -3
 
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Hier wird die Obrigkeitsgläubigkeit von alten Menschen ausgenutzt, welche eine Rechnung erst bezahlen bevor sie sie auch nur ansatzweise in Frage stellen, her vor allem der Verweis auf den Bundesadler.

Ein normaler Bürger,d er mit beiden Beinen im Leben steht wird auf diese Masche garantiert nocht herein fallen.
Hat man jedoch einen Trauerfall in engster Nähe steht man eben nicht mehr mit beiden Beinen im Leben.

@Daffney
Und die Erbschaftssteuer als "Todessteuer" zu bezeichnen zeugt nun wirklich von recht überschaubarer Intelligenz oder aber von zu viel Kohle im Arsch...

@Schmallschwund
Wer lesen kann ist klar im Vorteil... - Hier geht es ciht darum heraus zu fidnen wer tod ist, sondern man soll für seinen gerade Verstorbenen Angehörigen Geld blechen.

Im Übrigen sthen bei sowas ohnehin nciht unerhebliche Kosten an, wodurch es zusätzlich nicht auffällt: Eine Rechnung mehr doer weniger merkt man nicht und der Betrag ist nicht der Höchste den man dabei sieht...
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06.08.2014 19:27 Uhr von GaiusBaltar
 
+2 | -1
 
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Also so ähnlich wie die Gauner, die tausende von € für eine Holzkiste verlangen.
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06.08.2014 20:40 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Also ich habe schon oft in der Zeitung bei Traueranzeigen die Anschrift gesehen.
Mich wundert dies jedoch, da es schon vor vielen Jahren die Masche gab, dass während der Trauerfeier (Zeit steht auch in der Zeitung) in die Wohnung des Verstorbenen eingebrochen wurde.
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06.08.2014 20:45 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -2
 
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Als wenn auch nur Einer die Kohle überwiesen hätte...
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06.08.2014 21:26 Uhr von Gimpor
 
+0 | -1
 
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Wenn die die Traueranzeige einfach wirklich schalten würden im Netz (Was kaum was kosten würde), dann wäre das doch nicht einmal mehr Betrug?! :D
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06.08.2014 21:50 Uhr von Daffney
 
+1 | -0
 
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@PakToh

Ich habe die Bezeichnung lediglich bei SpiegelOnline auf gegriffen. Nicht mehr und nicht weniger.
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18.12.2014 19:09 Uhr von news_24
 
+0 | -0
 
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Den Kapitalismus interessiert auch nicht der Tod !

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