06.08.14 11:32 Uhr
 1.092
 

Russland: Scheitert Deal mit Japan?

Die japanische Regierung ist offenbar dazu geneigt, einen Deal über Öl- und Gaslieferungen mit Russland nicht einzugehen, da sie keine Destabilisierung der Ukraine befürworten.

Nach Angaben vom japanischen Außenminister werden alle Gelder von Gruppen, die zur Destabilisierung der Ukraine beitragen, eingefroren.

Allerdings will Japan bestehende Lieferbeziehungen aufrecht erhalten.


WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Japan, Deal
Quelle: bloomberg.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Weltraumpläne: Trump will Mond- und Marsmission
Kampf gegen Kriminelle in NRW: Berufsfahrer wollen Polizei helfen
Trotz massiver Proteste: Umstrittene Korruptionsreform tritt in Kraft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.08.2014 12:31 Uhr von Jaegg
 
+15 | -2
 
ANZEIGEN
Ja kalr, indem Japan Rohstoffhandel mit Russland betreibt wirkt dies unmittelbar destabilisierend auf die Ukraine.... logisch. Der Druck der Amis hat hier auch garantiert keine Auswirkungen.

Wie lächerlich sich dieser Planet doch zur Zeit macht.

[ nachträglich editiert von Jaegg ]
Kommentar ansehen
06.08.2014 16:36 Uhr von yeah87
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Ja stimmt Russland hat sich eingemischt frag mal was der Westen schon davor tat.
Kommentar ansehen
09.08.2014 16:06 Uhr von Jaegg
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Trallala2:

Es wird nicht geleugnet, dass Russland sich einmischt, aber der Westen gibt sich definitiv nicht besser.

Ich behaupte, dass ohne das Mitmischen des Westens und VOR ALLEM ohne die Bereitstellung riesiger Geldmengen durch die Amis für die ersten Aufständischen dort, gäbe es diese extrem heikle Situation nicht. In diesem zuge ist für mich persönlich der Westen (mal wieder) nahezu allein verantwortlich für die Misere und einen Bürgerkrieg und wer weiß was die Zukunft noch parat hält....

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesbank: 12,67 Milliarden D-Mark noch im Umlauf
Olympische Winterspiele 2018: Russen dürfen starten
US-Weltraumpläne: Trump will Mond- und Marsmission


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?