06.08.14 11:25 Uhr
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Wearables verschlüsseln Nutzerdaten kaum

Eine Studie des amerikanischen Sicherheitsunternehmens Symantec hat ergeben, dass Wearables eine Gefahr für die Privatsphäre ihrer Nutzer darstellen können. Wearables werden zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt.

Im Sportbereich beispielsweise werden aufgezeichnete Daten über Körperbewegungen an eine App zur Analyse geschickt. Genau diese Schnittstelle machten die Forscher nun als zentrale Sicherheitslücke aus.

Gewöhnlich wird die Kommunikation des Kleinrechners der Wearables mit dem Smartphone über Bluetooth abgewickelt.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Nutzerdaten, Wearable
Quelle: heise.de

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06.08.2014 11:25 Uhr von XFlorian
 
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Mit einem Paket, bestehend aus einem Raspberry Pi, einem Bluetooth Dongle und einer Batterie, konnten die Sicherheitsexperten auf öffentlichen Orten, beispielsweise auf Sportveranstaltungen in Irland und der Schweiz, ungehindert Daten erfassen. Wearable-Träger konnten bereits mit einem passiven Lauschen geortet werden. Geräte, die ebenfalls eine Seriennummer sendeten, konnten sogar verfolgt werden.

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