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Forscher sind sich sicher: Klimawandel bedroht immer mehr europäische Wälder

Wiener Forscher rund um Rupert Seidl und Werner Rammer vom Institut für Waldbau der Universität für Bodenkultur in Wien sowie Kollegen aus Finnland und den Niederlanden sind sich sicher, dass der Klimawandel massiv die europäischen Wälder bedroht.

Die Menge des Schadholzes steigt immer weiter, verursacht durch Borkenkäfer, Waldbrände und starkem Wind. Durch die Klimaerwärmung wird die Menge des Schadholzes jährlich um gut eine Millionen Kubikmeter anwachsen. Alleine seit dem Jahr 2000 wurden gut 56 Millionen Kubikmeter Wald vernichtet.

Das entspricht in etwas dem bestehenden Holzvolumen der Wälder im Vorarlberg und des Burgenlands in Österreich. Laut den Forschern muss sich also auch die europäische Waldwirtschaft bald auf die veränderten Bedingungen einstellen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Klimawandel, Wald
Quelle: derstandard.at

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2014 10:32 Uhr von knuggels
 
+15 | -4
 
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Wir haben in der Schule Anfang der Achtziger gelernt, dass es heute kaum noch Wälder geben wird, wegen saurem Regen und dem damit verbundenen Waldsterben. Die "Forscher" damals haben sich genauso wichtig gemacht wie heute.
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06.08.2014 10:45 Uhr von Shifter
 
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wie man derart dumm und ignorant sein kann wie du ist mir ein rätsel.
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06.08.2014 11:13 Uhr von Lornsen
 
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heute zensiert nicht nur der Staat, sondern hauptsächlich die "Zivilgesellschaft". Meinungsklima!
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06.08.2014 11:47 Uhr von Aircraft
 
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Was für eine dämmliche Aussage was war mit Kyrill 1999 haben die Forscher wohl vergessen nene Menschen sind so schnell vergesslich.
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06.08.2014 11:56 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Wir haben in der Schule Anfang der Achtziger gelernt, dass es heute kaum noch Wälder geben wird, wegen saurem Regen und dem damit verbundenen Waldsterben." (knuggels)
Ja.

Was damals nicht erklärt wurde, was der saure Regen bewirkte: Die Reaktion mit Aluminium, das im Boden - jedoch chemisch gebunden - weitverbreitet ist. https://www.youtube.com/...
Das hatte zur Folge, daß Aluminium aus dem Boden herausgelöst wurde, was dann desaströs auf die Pflanzenwelt wirkte.

Was wurde aus dieser nichtöffentlichen Erkenntnis? Man stellte überall Messgeräte auf, um dann die Stoffe des sauren Regens zu registrieren und verschärfte die Abgasnormen von Industrie und Verkehr.

Heute - 30 Jahre weiter - hat man die damalige nichtöffentliche Erkenntnis unter Fachleuten offensichtlich vergessen oder wird schlichtweg tabuisiert, da Airbus und Reiseindustrie große und strukturell wichtige Arbeitgeber sind und die Erkenntnis gegebenenfalls Mehrwertschöpfung bedroht. Chinesische Verhältnisse lassen grüßen.


" Die ´Forscher´ damals haben sich genauso wichtig gemacht wie heute." (knuggels)
Klar gibt es eine Konkurrenz um Wichtigkeit! Aber die "Forscher" müssen Belege vorlegen, um wichtig zu werden oder zu sein.

"wie man derart dumm und ignorant sein kann wie du ist mir ein rätsel." (Shifter)
Also, man sollte nicht alles glauben, was die "veröffentlichte Meinung" (Rudolf Scharping) so alles auftischt. Vor allem sollte man mißtrauisch gegenüber Kampagnen sein. Die Medien haben zum einen Eigeninteressen (wegen der Ausbeutung des Aufmerksamkeitsmarkts), zum anderen gibt es Lobby-induzierte Themen, die die "Öffentlichkeit" für relevant zu halten hat.

Ich halte knuggels nicht für dumm und ignorant, sondern geläutert von seiner/ihrer Lebenserfahrung.

Das Interessante bei diesen Kampagnen ist der Umstand, daß ja aufgrund der eingeschränkten Aufmerksamkeitsgröße auch von alternativen Erklärungsmöglichkeiten abgelenkt wird. Je doller umso besser ist das Motto dieser Kampagnen.

Es kann auch eine ganz einfache Erklärung für den Klimawandel geben: http://news.nationalgeographic.com/...

Aber damit läßt sich ja kein Geld verdienen, zumal ja die Öffentlichkeit überredet werden soll, zwangsweise Märkte aufgrund von "selbstverschuldeten" Gründen zu schaffen.

Zudem ist man neben natürlichen Gründen auch technologisch in der Lage, "selbstverschuldete" Gründe des Klimawandels zu verursachen.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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06.08.2014 12:49 Uhr von Lederriemen
 
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Jetzt geht der Müll wieder los ... Klimawandel, was für ein Schwachsinn. Leider gibt es viel zu viele Idioten, die den Scheiß tatsächlich glauben. Das sind JEDES mal die von der Sorte "aber, aber in der Bild-Zeitung stand es so!!". Meine Fresse wie kann man so blöd sein?
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06.08.2014 14:09 Uhr von maxyking
 
+0 | -3
 
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wow immer wieder überwältigend. über 99 % der wissenschaftlichen arbeiten zum thema klima bestätigen denn klima wandel und das er durch den Menschen beschleunigt wird. klimawandel an zu zweifeln ist noch verbohrter als nicht an evolution zu glauben.
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06.08.2014 15:32 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Genau das Gegenteil einer Bestätigung:
" (...) The 97 percent claim, however, has been picked apart by independent analysts who examined the numbers in the study done by Aussie climate researcher John Cook of the University of Queensland.

Five climatologists published in the journal Science and Education last year found that Cook’s study misrepresented the views of most scientists surveyed. Only 41 out of the 11,944 published climate studies examined by Cook explicitly stated that mankind caused most of the warming since 1950 — meaning the actual consensus is 0.3 percent.

“It is astonishing that any journal could have published a paper claiming a 97% climate consensus when on the authors’ own analysis the true consensus was well below 1%,” said Dr. David Legates, a geology professor at the University of Delaware and the study’s lead author. (...)"
http://dailycaller.com/...
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07.08.2014 00:45 Uhr von Rychveldir
 
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@SerienEinzelfall
"Dogma 1 es gibt den Klimawandel und Dogma 2 das CO2 ist Schuld.
Für Ketzer wurde auch schon die Todesstrafe gefordert.
http://www.spiegel.de/"

Was wunderbar Zeigt, dass es auf allen Seiten Idioten gibt.


"und ja mir ist klar im Arktisbereich schmilzt das Eis, aber in der Antarktis wächst der Eisschild... dann bitte dazu objektive Forschung die uns dann sagen kann ob wir ein Problem mit dem Meeresspiegel bekommen werden."

Das Wachstum der Antarktis ist deutlich geringer als das Schrumpfen in der Arktis. Lustigerweise findet sich diese Tatsache eigentlich nie in den Quellen der "Skeptiker", und sie fragen auch nicht nach.


@Sag_mir_Quando_sag:
"Es kann auch eine ganz einfache Erklärung für den Klimawandel geben: http://news.nationalgeographic.com/"

Das müsste man aber auf allen Himmelskörpern beobachten, aber manche kühlen trotzdem ab. Auf dem Mars liegt es nach derzeitigen Erkenntnissen an Staubstürmen, welche dunklere Bereche auf der Oberfläche erzeugt haben. Dadurch wird mehr Strahlung absorbiert.
Abgesehen davon können wir die Sonne mit Satelliten direkt beobachten, eine steigerung der Irradianz, welche stark genug für diese Auswirkungen wäre, würde dabei auffallen.


@Lederriemen:
"Jetzt geht der Müll wieder los ... Klimawandel, was für ein Schwachsinn. Leider gibt es viel zu viele Idioten, die den Scheiß tatsächlich glauben. Das sind JEDES mal die von der Sorte "aber, aber in der Bild-Zeitung stand es so!!". Meine Fresse wie kann man so blöd sein?"

Dein Umgangston ist nicht hilfreich. Du bekommst drei Chancen, einen gewichtigen Gegenbeleg zu liefern, der auf Shortnews nicht schon mindestens drei mal als falsch widerlegt wurde. Viel Glück.

@Quando im letzten Post:
"The definition Cook used to get his consensus was weak, the climatologists said. Only 41 out of the 11,944 published climate studies examined by Cook explicitly stated that mankind caused most of the warming since 1950 — meaning the actual consensus is 0.3 percent."

Und wieviele sagen explizit, dass es NICHT der Mensch ist? Das wird leider nicht erwähnt. Natürlich findet man so eine Zahl, wenn man streng genug ist, weil die wenigsten Papers sich unmittelbar mit dieser Frage beschäftigen. 99% aller Papers beschäftigen sich mit Details zum Thema und die wenigsten davon widersprechen der Theorie, dass die Menschheit dafür verantwortlich ist.

Was hier mit den Zahlen gemacht wird, ist höchst unehrlich. Wenn man sagt, wieviele Papers explizit etwas sagen, dann muss man auch die Anzahl derer nennen, welche explizit widersprechen und die Anzahl derer, welche nach diesen strengen Kriterien keine Position beziehen. Das Resultat wären wohl über 99% Enthaltungen und es täte der verlinkten News nicht gut, das zu erwähnen. Es würde einfach nur den verwendeten Trick sichtbar machen.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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07.08.2014 10:43 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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" ´The definition Cook used to get his consensus was weak, the climatologists said.(...)"

John Cook ist der CO²-Propagandist.

"Das Resultat wären wohl über 99% Enthaltungen (...)" (Rychveldir)
Der Streit geht gerade darüber, daß eben 97 Prozent der sogenannten Klimawissenschaftler darüber einen Konsens vertreten, daß CO² für den Klimawandel ursächlich wäre. Dies ist natürlich nicht der Fall, wenn sich 99 % enthalten würden.

Und die Behauptung der 97 % vertritt John Cook. John Cook wiederum wird vom Weißen Haus zitiert.

Es geht also nicht darum, daß sich 99 % unsicher sind, sondern darum behauptete 97% der Klimawissenschaftler für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Wenn sich aber 99 % der Klimawissenschaftler unsicher sind, ist es unverständlich, warum es kein Glory-2 gibt, da ja Glory-1 einen Fehlstart hatte. Die CO²-Vertreter haben ja gerade die politische Macht und könnten ein Leichtes dafür sorgen, daß Mittel in dieses für sie politisch wichtige Projekt fließen.

Die billigere Lösung ist natürlich die von John Cook eingeschlagene.
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07.08.2014 11:11 Uhr von Rychveldir
 
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"Und die Behauptung der 97 % vertritt John Cook. John Cook wiederum wird vom Weißen Haus zitiert.

Es geht also nicht darum, daß sich 99 % unsicher sind, sondern darum behauptete 97% der Klimawissenschaftler für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Wenn sich aber 99 % der Klimawissenschaftler unsicher sind, ist es unverständlich, warum es kein Glory-2 gibt, da ja Glory-1 einen Fehlstart hatte. Die CO²-Vertreter haben ja gerade die politische Macht und könnten ein Leichtes dafür sorgen, daß Mittel in dieses für sie politisch wichtige Projekt fließen.

Die billigere Lösung ist natürlich die von John Cook eingeschlagene."


Du hast nicht verstanden, was ich sagen wollte. Es geht nicht darum, dass sich die Klimatologen unsicher sind. Es geht darum, dass in ihren Papers nicht explizit steht "es ist der Mensch", weil diese Frage in ihren Papers nicht gestellt wird, sondern etwas anderes betrachtet wird, z.B. Eisverlust der Arktis, Absorbtionseigenschaften von Methan, CO2-Aufnahme durch das westliche Mittelmeer uvm.

Alle diese Teilgebiete, von denen es tausende gibt, beschäftigen sich nicht mit der Frage, ob der Mensch verantwortlich ist, zumindest nicht direkt.

Es fehlt also trotzdem die Information, wieviele widersprechen, wenn nur 0,3% dafür sind. Ein Klimatologe kann sehr wohl den Menschen für verantwortlich halten, ohne das jemals explizit in einem seiner eigenen Papers zu schreiben, weil es einfach in dem Zusammenhang nicht relevant ist. Methan absorbiert völlig gleich, egal ob es aus dem Furz einer Milchkuh oder verrottendem Löwenmist in der Savanne kommt. In einem solchen Paper etwas über anthropogen oder nicht zu schreiben wäre höchst unehrlich, da man selbst keine Belege für das eine der das andere vorbringt. Und das trifft eben auf das Gros aller Artikel zu.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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07.08.2014 11:12 Uhr von Ruthle
 
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Der Klimawandel hat wohl weniger damit zu tun als das giftige Rumsprühen aus den Fliegern.
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07.08.2014 11:13 Uhr von Rychveldir
 
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"Der Klimawandel hat wohl weniger damit zu tun als das giftige Rumsprühen aus den Fliegern."

Flugzeugabgase machen nur einen Bruchteil aller Abgase aus.
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07.08.2014 11:39 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"(...) Ein Klimatologe kann sehr wohl den Menschen für verantwortlich halten, ohne das jemals explizit in einem seiner eigenen Papers zu schreiben, weil es einfach in dem Zusammenhang nicht relevant ist. (...)" (Rychveldir)
Zum einen hat er sein Forschungsthema, zum anderen hat es aber Konsequenzen, was er schreibt. Ich halte das schon für relevant. Und wenn sich Klimatologen - anders als beispielsweise Schellnhuber - nicht äußern, dann besagt das doch, daß sie sich nicht insoweit sicher sind, daß sie die Verantwortung für die politischen Konsequenzen übernehmen wollen. Gleichzeitig meint aber ein Einzelner - nämlich John Cook - die Verantwortung für alle Klimatologen übernehmen zu müssen, indem er behauptet, daß 97 % der Klimatologen das CO² für den Klimawandel verantwortlich machen, obwohl diese 97 % sich gar nicht so geäußert haben. Und es geht ja auch gar nicht um den Menschen, sondern um das CO². Da aber der Mensch zusätzlich zu natürlichen Quellen CO² produziert, hat dies natürlich politische Konsequenzen.

Die Information, wieviele widersprechen, fehlt natürlich. Aber auch das führt ja zu dem Schluß, daß die Klimatologen sich diesbezüglich nicht äußern wollen. Nur weil die Klimatologen nicht widersprechen wollen, heißt es ja nicht, daß sie die CO²-Hypothese für den Klimawandel unterstützen. Sie äußern sich einfach nicht. Aus den Nichtäußerungen kann man aber keine 97 % Befürworter konstruieren, was ja wohl dann eine politische Wirkung erzielen soll. ( https://www.idw-online.de/... )
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07.08.2014 12:29 Uhr von Rychveldir
 
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"Zum einen hat er sein Forschungsthema, zum anderen hat es aber Konsequenzen, was er schreibt. Ich halte das schon für relevant. Und wenn sich Klimatologen - anders als beispielsweise Schellnhuber - nicht äußern, dann besagt das doch, daß sie sich nicht insoweit sicher sind, daß sie die Verantwortung für die politischen Konsequenzen übernehmen wollen."

Nein, so ist das nicht gemeint. Es geht darum, ob er es explizit in ein Paper schreibt oder nicht. Selbst wenn nicht, dann heißt es nicht, dass er nicht mit anderen Artikeln einverstanden ist, welche zu dieser Schlussfolgerung kommen. Wenn du statt Klimatologen alle Meteorologen mitzählen würdest, dann sähen die Zahlen wohl ähnlich aus. Aber ich z.B. würde nach deiner Definition als Skeptiker oder sogar Gegner aufscheinen, weil meine Forschung nicht das geringste mit Klimatologie zu tun hat, sondern eher mit Gewittern und Starkniederschlägen.

"Gleichzeitig meint aber ein Einzelner - nämlich John Cook - die Verantwortung für alle Klimatologen übernehmen zu müssen, indem er behauptet, daß 97 % der Klimatologen das CO² für den Klimawandel verantwortlich machen, obwohl diese 97 % sich gar nicht so geäußert haben. Und es geht ja auch gar nicht um den Menschen, sondern um das CO². Da aber der Mensch zusätzlich zu natürlichen Quellen CO² produziert, hat dies natürlich politische Konsequenzen."

Welche Kriterien hat Cook genau verwendet und warum sind sie falsch?

Und aus deinem Link:
"Five climatologists published in the journal Science and Education last year found that Cook’s study misrepresented (...)"

Wer sind diese "five climatologists"?

David R. Legates: Geographieprofessor
Willie Soon: Astrophysiker (Mitglied des Heartland Institutes)
William M. Briggs: Statistiker (Mitglied des Heartland Institutes)
Christohper Monckton: Journalist

Der fünfte existiert nicht. Fazit: Die "fünf Klimatologen" sind in Wirklichkeit vier Nicht-Klimatologen, von denen zwei Mitglied eines bekannten konservativen Amerikanischen Think-Tanks sind, welcher enge Verbindungen zur Ölindustrie hat und sich weigert, seine Geldquellen offenzulegen.
Christopher Monckton ist ein Fall für sich, er hat eine beeindruckende Liste von Fehlinterpretationen, Falschinformation, Missverständnissen und Halbwahrheiten in seinen Präsentationen angehäuft und kein einziges seiner Argumente hält einer genaueren Betrachtung stand.

Fünf Minuten Recherche fördern hier schon haarsträubende Probleme zutage, wie kann man so etwas überhaupt ernst nehmen? Warum z.B. werden die Herren als Klimatologen bezeichnet, wenn sie keine sind?
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07.08.2014 12:34 Uhr von Ruthle
 
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@ Rychveldir
ich meinte damit nicht die "Flugzeugabgase"...
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07.08.2014 12:38 Uhr von Rychveldir
 
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"@ Rychveldir
ich meinte damit nicht die "Flugzeugabgase"..."

Ich musste bei deinem Post an Chemtrails denken, aber solange du das nicht explizit sagst, wäre es unfair, dir so einen Unsinn in den Mund zu legen. Also was meinst du?
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07.08.2014 13:54 Uhr von Ruthle
 
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ob das Chemtrails sind weiß ich nicht...z.B. die Löschflugzeuge bei Waldbränden...da kommt nicht nur Wasser raus oder das Sprühen mit Insektiziden....macht sicher nicht nur Kleinlebewesen kaputt

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