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Technologieboom und Kunst vor 50.000 Jahren angeblich wegen sinkendem Testosteron

Laut einem Artikel von verschiedenen Wissenschaftlern rund um den Biologen Robert Cieri von der Universität von Utah fand der Technologie-Boom und die Entstehung der Kunst vor 50.000 Jahren aufgrund eines sinkenden Testosteronspiegels beim modernen Menschen statt.

Bei den Untersuchungen verglichen die Wissenschaftler zahlreiche Schädel und schlossen von den Ergebnissen auf den Testosterongehalt der Menschen. Hier verglichen sie 13 Schädel von Homo sapiens, die älter als 80.000 Jahre sind, mit 41 Schädeln mit einem Alter von 10.000 bis 38.000 Jahren.

Des Weiteren untersuchten sie insgesamt 1.367 Schädel aus dem 20. Jahrhundert von 30 verschiedenen Ethnien. Hauptsächlich befassten sich die Forscher mit den Augenwülsten. Zum Vergleich untersuchten sie auch das Verhalten und die Schädelstrukturen von Schimpansen und Bonobos.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kunst, Technologie, Archäologie, Testosteron
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2014 20:52 Uhr von shadow#
 
+2 | -3
 
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Kurz mal innehalten und nachdenken, anstatt nur den anderen Affen auf´s Maul zu hauen.
Gibt immer noch zuviel davon, wie mir scheint.
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06.08.2014 00:38 Uhr von ms1889
 
+5 | -1
 
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hmm..hormone sind eines der wenigen dinge...die man im knochen nicht nachweisen kann...da sie nicht abgelagert werden...

also wie sollen die das rausgefunden haben?
aus kaffesatz? aus ner glaskugel?


das SN sowas durchläst...tsts
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06.08.2014 01:24 Uhr von blonx
 
+2 | -0
 
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@ MS 1889
Ich finde diese Studie auch sehr fragwürdig, aber so skurril, dass ich diese "News" bringen wollte.
Gerade da der Technologieboom und die Entstehung der Kunst damit begründet werden, dass die modernen Menschen "netter" zueinander waren.
Das würde ja bedeuten, dass gerade die Neandertaler wieder die primaten-haften Wilden gewesen wären, wobei neuere Forschungen ein ganz anderes Bild liefern.
Aber ich wollte erstmal die ersten Kommentare abwarten, bevor ich meine eigene Meinung poste.

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