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Crowdfundingprojekt: Große Zweifel wegen Projektionsuhr Ritot

Bei Indiegogo läuft das Crowdfundingprojekt Ritot. Dabei handelt es sich um eine digitale Uhr mit Projektionsanzeige. Nun hegt man allerdings große Zweifel an der Legitimität des Projekts, da dort anscheinend Seltsames hinter den Kulissen vor sich geht.

Die Technoligie-Webseite "The Next Web" hat nämlich entdeckt, dass die Verantwortlichen hinter dem Projekt plötzlich eine andere Identität angenommen haben. Als Grund gab man an, man habe dies der Glaubwürdigkeit wegen getan, da die Mitarbeiter überwiegend aus der Ukraine stammen.

Auch scheinen die Entwickler mit technischen Problemen zu kämpfen und ein funktionierender Prototyp konnte bislang nicht vorgezeigt werden. Trotzdem behauptet Ritot, die ersten Exemplare der Uhr im Jahr 2015 ausliefern zu können.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Projekt, Uhr, Zweifel, Crowdfunding
Quelle: thenextweb.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2014 17:31 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -1
 
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"Aus Glaubwürdigkeit eine andere Identität annehmen!"
Das könnte ein Meisterstück aus dem Bundestag sein!
Für mich ein Paradoxon!
Aber sicherlich wird jemand das ganz genau erklären können! Da bin ich mir sicher!!!
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06.08.2014 00:31 Uhr von Gorli
 
+2 | -0
 
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@ weimargg:

sehr gut. :D

Hoffentlich gibts die Uhren mal mit einem Passwort. Kann ja nicht sein dass man dir Lebenszeit mit einem Handschlag klauen kann. :D

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