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Forscher schließen batterielose Geräte drahtlos ans Internet an

Forscher der University of Washington haben in einem Versuchsaufbau demonstriert, wie sie durch die Beeinflussung eines W-Lan-Signals batterielose Geräte drahtlos mit dem Internet verbinden können.

Dabei kommt eine Spezialantenne zum Einsatz, welche dazu in der Lage ist, die Intensität eines vorhandenen W-Lan-Signals zu modulieren.

Hintergrund: Man will dem Energiehunger von Alltagsgegenständen entgegenwirken, die in Zukunft an das Internet angeschlossen werden sollen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Forscher, Wlan
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2014 13:00 Uhr von sfmueller27
 
+4 | -1
 
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Ich habe das ganze sehr stark zusammengefasst und empfehle daher das Lesen der Quelle. In der Quelle gib es noch mehr Details wie die Datenübertragungsrate beim Versuchsaufbau, die 1 Kilobit pro Sekunde betrug, bei weniger als zehn Mikrowatt Energieaufnahme und bis zu 2,1 Metern Abstand.
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05.08.2014 13:46 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -3
 
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Hintergrund: Man will dem Energiehunger von Alltagsgegenständen entgegenwirken, die in Zukunft an das Internet angeschlossen werden sollen.

Ist bestimmt auch nötig, Toaster, Rasierer, Backöfen usw. ans Netz anzuschliessen.
Macht Sinn... für die NSA und Co
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05.08.2014 14:18 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+2 | -2
 
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Wireless strom. Yay :D
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05.08.2014 18:33 Uhr von Azeruel
 
+1 | -0
 
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Leider hast du das ganze nicht richtig verstanden. Es geht nicht einfach nur um das Induktionsprinzip. Die Energie würde bei weitem nicht reichen um Internet fähige Geräte zu betreiben. Es geht primär um ein neues Konzept der Datenübertragung bei gleichzeitiger Nutzung der Energie (damit einhergehend eine sehr hohe Energieersparnis entsprechender Geräte). Das war bisher nicht möglich.

[ nachträglich editiert von Azeruel ]
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05.08.2014 18:57 Uhr von blz
 
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1. Eine Intensität kann man nicht modulieren.
2. @Humpelstilzchen: Tesla hat nie etwas von "Freier Energie" erzählt. Er soll bewiesen haben, dass man die Erdatmosphäre quasi als Kondensator nutzen kann. Damit ist es möglich an einem beliebigen Ort der Erde Energie in diesen Kondensator zu laden und fast verlustfrei an einem anderen Ort wieder zu entnehmen. Es gilt er Energieerhaltungssatz, als nichts mir endloser Energie.
Das Problem an der Geschichte ist die Abrechnung. Man kann nicht kontrollieren, wer die Energie aus dem Feld zieht. Außerdem weiß man nicht wie die Aufladung des elektrischen Feldes Einfluss auf Lebewesen nehmen könnte. Abgesehen davon weiß man noch heute nicht so genau wie Tesla das gemacht hat. Er war zweifelsfrei eines der größten Genies der jüngeren Geschichte.
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05.08.2014 22:24 Uhr von mcdar
 
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...das Wissen und Know-How wurden verbrannt oder aufgekauft und verschwanden für immer in Hochsicherheitstresoren und der Nikola wurde ruiniert...sowie alle anderen die folgten...
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06.08.2014 00:27 Uhr von Gorli
 
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Ich hab grad ein bisschen nach "Tesla Akten" gegooglet und wurde promt auf einen ganzen Berg Esoterikseiten gestoßen. Scheinbar ist der gute Herr Tesla unfreiwillig neben dem Vater des Wechselstroms auch zum Vater einer ganzen Bandbreite von Verschwörungstheorien geworden.

Naja, es gibt halt nichts schöneres als den Energieerhaltungssatz zu ignorieren. Dann ist so vieles möglich...
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06.08.2014 00:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Humpelstilzchen
Ich habe mir Tesla´s Idee mal von einen Fachmann erklären lassen, der auch in diesem Museum arbeitet.
Man kann sich das ungefähr so vorstellen, dass Tesla die Erde in einen riesigen Trafo umwandeln wollte, wo irgendwelche Stratosphären (? oder andere) quasi die Primär- und Sekundärwicklung darstellen sollten.
Man weiß heute was er wollte - es würde wahrscheinlich auch funktionieren. Wäre aber 99% gesundheitsschädlich. Keiner käme heute auf die Idee das auszuprobieren.
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06.08.2014 01:08 Uhr von neisi
 
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Die Maschinen haben mit der Vernichtung der Menschheit begonnen.
Zu faul ein "hässliches" Kabel anzustecken...

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