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Mehr Solidarität mit notleidenden Menschen - Christen dürfen niemanden abweisen

Beim Abschlussgottesdienst der Salzburger Hochschulwoche forderte der österreichische Erzbischof Franz Lackner, dass man mehr Solidarität mit notleidenden Menschen haben müsse. "Als Christen und Christinnen dürfen wir niemanden wegschicken", so der Bischof.

Lackner beklagte eine "Wegschiebementalität" vieler Menschen, die oftmals die Augen vor der Not und dem Elend anderer verschließen, diese abweisen und wegschicken würden.

Dabei könne man immer noch mehr helfen, auch wenn man denkt, dass nichts mehr geht. Das Motto der Salzburger Hochschulwochen 2015 lautet "Prekäre Humanitäten".


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hilfe, Christ, Solidarität
Quelle: de.radiovaticana.va

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2014 13:01 Uhr von borussenflut
 
+11 | -1
 
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Na dann geh mal mit gutem Beispiel voran,
die Kassen in Vatikan sind voll aber ich sehe dort
keine Asylunterkuenfte.

Nicht nur labern, besser handeln !
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05.08.2014 13:19 Uhr von JimmyVivino
 
+3 | -1
 
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"Christen und Christinnen"
Oh Mann...
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05.08.2014 13:29 Uhr von Jedermann1
 
+9 | -1
 
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Beispiel Rumänien und Bulgarien. Den Ländern stehen zig Milliarden Euro aus der EU zur Verfügung um die Infrastruktur sowie Wohn,- und Lebensqualität der Sinti und Roma zur verbessern. Der Großteil hiervon stammt aus Deutschland von unseren Steuergeldern. Die Mittel werden aber nicht abgerufen durch die erfolgte Hoffnung, dass diese Bevölkerungsgruppen das Land verlassen was sie auch getan haben. Aber statt sich hier vernünftig zu benehmen ist leider das Gegenteil der Fall. Ebenso ist es doch auch mit vielen Afrikanischen und/oder islamischen Staaten. Zig Milliarden wurden an Entwicklungs,- und Aufbauhilfen gezahlt. Aber wenn diese Gelder nur sinnlos verpulvert werden und die Menschen selber nicht bereit sind sich zu ändern und an ihren Clans festhalten kann auch nicht geholfen werden. Wie heißt es selbst in der Bibel. Gib dem hungrigen einen Fisch und er hat einen Tag zu essen. Lehre ihm das Fischen und er hat immer zu essen. Nur müssen diese Leute auch bereit sein lernnen zu wollen
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05.08.2014 13:31 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -3
 
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Kirche und Humanität, paradox...
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05.08.2014 13:39 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Ich bin kein Christ, da ich nicht mal getauft bin. Heisst das, ich darf die Hausierer jetzt weiterhin wegschicken?
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05.08.2014 16:37 Uhr von Front777
 
+1 | -0
 
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@borussenflut

Du hast RECHT, was ich weiß ist die kath.Kirche der größte oder reichste Grundstückbesitzer der Welt.
Ich kenne kein Sprachrohr Gottes in der Bibel, die in solch einem Prunk gelebt haben, so wie es unsere selbsternannten Gottesvertreter tun. Mann kann da kein Gottvertrauen erkennen.
Biblischer Leitsatz: Um sonst ist es Dir gegeben, umsonst gib es weiter. Es ist nur das was ich tatsächlich sehe.

[ nachträglich editiert von Front777 ]
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05.08.2014 20:50 Uhr von hostmaster
 
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"Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35)

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