05.08.14 11:43 Uhr
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Staatsanwaltschaft will auf Ecclestones 100-Millionen-Dollar-Angebot eingehen

Das Bestechungsverfahren gegen den Formel-1-Chef Bernie Ecclestone könnte bald eingestellt werden, denn die Staatsanwaltschaft will wohl auf das 100-Millionen-Dollar-Angebot des Angeklagten eingehen.

Das Landgericht München berät nun den Deal und will um 13 Uhr sein Ergebnis mitteilen.

Die hohe Geldauflage soll wegen der Bestechungsvorwürfe hinterlegt werden, die Ecclestone belasten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, Angebot, Staatsanwaltschaft
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2014 11:59 Uhr von astaroth92
 
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Für Geld bekommt man eben alles...

...ist nur eine Frage der Summe
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05.08.2014 12:01 Uhr von Danymator
 
+2 | -0
 
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Also, Ecclestone hat damals 40 Mio gezahlt, damit er F1-Chef bleiben durfte. Darauf hin wurde er wegen Bestechung angeklagt. Wenn er nun 100 Mio. auf den Tisch legt wird die Sache zu den Akten gelegt und darf F1-Chef bleiben.

*lol*

Hmmm, irgendwie konfus das ganze.

EDIT: Irgendwie machen die sich noch nicht einmal mehr die Mühe, das ganze ein wenig zu vertuschen... Da wird in aller Öffentlichkeit geschmiert was das Zeug hält, und keinen juckt`s.

[ nachträglich editiert von Danymator ]
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05.08.2014 12:13 Uhr von Dennis112
 
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Interessant. Die Anklage wegen Bestechung wird gegen eine Zahlung von 100mio dollar eingestellt. sowas aber auch
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05.08.2014 18:40 Uhr von holaa
 
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Bernie Ecclestone war schlauer.

Ulli Hoeneß war wohl zu blöd zum handeln.

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