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Börde: Autofahrerin will Pannenopfer helfen und wird niedergeschlagen

In Börde hat am Abend des vergangenen Sonntag eine Autofahrerin ihre Hilfsbereitschaft teuer bezahlt. Sie wurde ausgeraubt.

Auf einer Landstraße bei Bregenstedt hielt die 34-jährige Autofahrerin an, weil eine Frau Hilfe brauchte. Die Hilfesuchende hatte angeblich eine Panne und fragte nach dem Handy der Autofahrerin. Als die Frau ausstieg, erhielt sie von hinten einen Schlag auf den Hinterkopf.

Dem Opfer wurde das Portemonnaie mit 50 Euro geraubt. Es kam in eine Klinik.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Hilfe, Raub
Quelle: t-online.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2014 11:30 Uhr von Sirigis
 
+62 | -1
 
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Wie mies müssen Menschen eigentlich noch werden. Wenn dieser Vorfall Schule macht, wird irgendwann keiner mehr helfen wollen, weil er Angst haben muss, Opfer eines Überfalls zu werden. Ich hoffe die Polizei erwischt dieses Miststück (Täterin/Lockvogel), und weiters hoffe ich, dass sie einen ungnädigen Richter hat, der sie ordentlich lange verknackt.
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05.08.2014 12:01 Uhr von Maedy
 
+13 | -25
 
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05.08.2014 12:03 Uhr von White-Tiger
 
+11 | -4
 
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"In DER Börde" - danke.

Richtig mies die Aktion, war bestimmt keine einheimische. Bregenstedt ist ja nicht grad die Weltmetropole... :)

@egneGO
Nein schau einfach auf das Aussehen und entscheide dann ;)! Bei gewissen Gruppierungen gebe ich dir recht und das würde ich da genauso machen.

[ nachträglich editiert von White-Tiger ]
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05.08.2014 12:06 Uhr von xSounddefense
 
+12 | -9
 
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Ja genau. Und weil das jetzt passiert ist, haltet ihr Pfeifen künftig nicht mehr an, oder was? Natürlich ist diese Masche eine gnadenlose Schweinerei und das Opfer wird sich das für sich persönlich in Zukunft wohl auch drei Mal überleben, ob sie noch einmal anhalten wird. Aber sowas passiert nun mal leider..oder geht ihr jetzt auch alle kein Geld mehr abheben wenn mit euch ein Türke in der Bank ist, weil man dabei ja auch überfallen werden kann?

Ich habe aber hingegen auch mal beobachten dürfen, wie so tolle Leute wie ihr an dem Auto einer türkischen Mutter ohne Beachtung vorbeifuhren. Wahrscheinlich auch vor lauter Angst, man könnte gemessert werden..
Als ich anhielt, stellte sich doch leider heraus, dass ihre Tochter gerade einen epileptischen Anfall hatte und ich war froh, angehalten zu haben und helfen zu können!
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05.08.2014 12:26 Uhr von Jlaebbischer
 
+13 | -2
 
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Wenn ich jemanden am Strassenrand mit ne Panne sehe, halte ich auch nicht an. Egal ob da das aktuelle Playboy Titelgirl in "Arbeitskleidung" steht oder eine türkische Mutti, um mal bei den Beispielen der anderen User hier im Newsthread zu bleiben.

Genausowenig erwarte ich, dass jemand anhält, wenn ich mal ne Panne hab. Dafür bin ich Mitglied beim ADAC.

Denn dieser Vorfall ist garantiert NICHT der erste dieser Art. Und Trickbetrüger haben den Pannenstreifen sowieso schon sehr lange für sich entdeckt.
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05.08.2014 12:34 Uhr von aminosaeure
 
+14 | -2
 
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Selbstschutz geht vor Hilfeleistung.
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05.08.2014 12:41 Uhr von Azureon
 
+12 | -2
 
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§ 323c
Unterlassene Hilfeleistung

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

-------

Für mich ist, kein Tatbestand erfüllt, wenn man jemanden mit einer Panne stehen lässt.
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05.08.2014 12:52 Uhr von Elementhees
 
+3 | -1
 
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Telefonieren geht IMMER! Ob man als Frau jetzt nachts aussteigen sollte ist ein anderes Thema...
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05.08.2014 13:00 Uhr von supermeier
 
+7 | -0
 
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Polizei rufen ist bereits Hilfeleistung und als solche völlig ausreichend.

Zum Thema anhalten bei Nacht, man muss nich mal anhalten wenn hinter einem ein Baulicht angeht, man darf bis zur nächsten Tankstelle oder Möglichkeit mit Publikum weiterfahren, je nach Lage, Situation und wenn man sich nicht sicher ist und Angst hat.

Dass man das mit angemessener Geswchwindigkeit macht, sollte wohl klar sein.
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05.08.2014 13:05 Uhr von fox.news
 
+1 | -3
 
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@egneGO
"Nein, ich würde nicht anhalten, selbst dann nicht, wenn eine nackte Frau/Kind (vermutliches Vergewaltigungopfer) am Strassenrand stünde. Die Zeiten für Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft sind in Deutschland und Europa schon lange vorbei, bedankt euch bei den ... ach ihr wisst schon bei wem."


Einerseits betrauerst du, daß die Zeiten für Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft vorbei wären, andererseits machst du es dann aber selbst nicht besser?!


Ich denke, man muß sollte sich einfach mal überlegen, wenn man selbst (oder Familienangehörige oder auch Freunde) in einer Notsituation wären - und alle anstatt zu helfen einfach nichts tun würden! (und sei es eben nur, die Polizei zu verständigen o.ä.)
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05.08.2014 14:21 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -0
 
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Mir ist im Frühjahr in der Früh, als es noch finster war, ein Reh vors Auto gelaufen. Bin natürlich stehengeblieben, hab die Warnblinkanlage angemacht, das Reh gesucht (das weiterlaufen konnte) und die Polizei verständigt. Als ich da so in der Dunkelheit stand, hielt eine Frau an und fragte, was denn passiert sei und ob sie mir helfen kann.

In Zeiten wie diesen ist das schon sehr mutig, denn man hörte bisher nicht nur einmal, daß jemand einen Unfall vortäuschte, um Helfende ihrer Barschaft zu berauben oder gar das Auto zu stehlen. Die Welt ist wirklich schlecht geworden. Wenn Helfer Angst vor Übergriffen haben müssen oder befürchten müssen, daß ihre Spenden irgendwo versickern, dann ist es kein Wunder, wenn die Hilfsbereitschaft nachläßt.
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05.08.2014 15:19 Uhr von Brain.exe
 
+3 | -0
 
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@Maedy wenn ich um mein Leben fürchten muss dann muss ich nicht helfen.
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05.08.2014 16:24 Uhr von jens3001
 
+2 | -3
 
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Ach Gottele - und das ist ja noch nie vorher passiert. Das ist eine vollkommen neue Taktik - eine Autofahrerin spielt die Hilflose und wenn man anhält wird man ausgeraubt.

Nein. Das hab ich noch nie gehört.


Seid nicht dämlich. Bei Tag ist das nahezu sicher keine Falle, da zuviele Zeugen vorbei kommen.

Wer Nachts anhält um zu helfen, bzw. aussteigt um zu helfen ist selbst schuld.
Anhalten, im Auto sitzen bleiben und fragen wa los ist - und wenn nötig mit dem Handy Hilfe anrufen.
Das reicht vollkommen aus.

Es gibt Notrufsäulen, Handys, usw. In Deutschland ist keiner der ne einfache Panne hat auf sich alleine gestellt.
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05.08.2014 16:26 Uhr von MR.Minus
 
+1 | -7
 
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also demnächst nie anhalten immer schön weiterfahren
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05.08.2014 19:26 Uhr von Kennyisalive
 
+4 | -1
 
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"die Welt wird immer unmenschlicher - blabla. ICH- helfen? NEIN Danke!"

Diese Einstellung ist nicht unbedingt hilfreich...

Wie schon von den Anderen angemerkt, im Auto sitzen bleiben und die Polizei rufen wird ja wohl noch drin sein. Mehr verlangt doch Keiner.
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05.08.2014 20:02 Uhr von Malti2
 
+3 | -1
 
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Man könnte ja auch einfach mal die Türen verriegeln, das Fenster nur soweit runterlassen, das man nicht reingreifen kann und fragen ob Hilfe gebraucht wird...
So ist man recht sicher und kann trotzdem helfen. Im Zweifel so hinstellen, das man schnell Gas geben kann.
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05.08.2014 20:45 Uhr von news_24
 
+1 | -3
 
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Das ist Kapitalismus - Nicht mehr und nicht weniger.
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06.08.2014 00:23 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -1
 
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Ähnliche Nrn. gab es ´ne zeitlang im spanische Inland.ebenfalls vorgetäuschte Panne und Hilfeleistenden wurde dann in deren Rücken das Auto leergeräumt,bevorzugt Touries,die am nicht spanischen Kennzeichen relativ leicht zu erkennen waren.
Waren aber keine Türken,sondern Leute aus dem Völkchen mit den seit Jahrhunderten etwas eigenwilligen Eigentumsanschauungen aus dem östlichen Europa.
Zieht derTrick in den Urlaubsgefilden nicht mehr,weil die dortige Polizei ein Anhalten in freier Prairie unbedingt als zu vermeiden anmahnt,muss man halt das Betätigungsfeld verlagern.
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06.08.2014 05:28 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -0
 
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@ Hibbelig
Ach wo,aber dann bin ich wenigstens nicht alleine,wenn hier wieder so ein geistiger Furchen-in-den-Rasen-Flieger ankommt und mit der Nazikeule fuchtelt,weil man wahrheitsgemäß über die Beteiligung von Zigeunern berichtet hat,nicht Sinti und Roma,wenn sie straffällig werden und polizeilich aktenkundig geworden sind,sind es nur noch Zigeuner.
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06.08.2014 07:44 Uhr von Lederriemen
 
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Fachkraft, Einzelfall, schuld beim Anhalter suchen
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06.08.2014 08:40 Uhr von NSA4You
 
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Leute wie mich das aufregt ..... Niemand, aber wirklich NIEMAND in Deutschland hat noch Eier inner Hose. Alle immer nur am dummlabern aber keiner, der mal seinen Arsch bewegt oder Risiken eingeht. Daran wird unser Staat untergehn.... Ich schwör!
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06.08.2014 09:02 Uhr von Bodensee2010
 
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Ich helfe Grundsätzlich nicht mehr.
Ich habe mal mit vier weiteren Personen
( Männer & Frauen ) eine Frau aus einem verunfalltem Auto herausgezogen und Erste Hilfe geleistet bis der Notarzt kam , was man ja auch so macht.
Sechs Wochen später bekamen wir ( alle die geholfen hatten ) Post von der Staatsanwaltschaft
weil wir die Frau angeblich sexuell belästigt hätten ( wohlgemerkt auch die Frauen ) Das Verfahren wurde zwar eingestellt , aber ich habe keinerlei Interesse daran ewentuell wieder angezeigt zu werden nur weil ich helfen wollte.

[ nachträglich editiert von Bodensee2010 ]
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06.08.2014 12:56 Uhr von jens3001
 
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Originell:

"Bin angegriffen worden"

Darf ich fragen wie du nach dem Angriff da weg gekommen bist?

Ist da auch jemand vorbeigefahren und hat sich gedacht "Ne, hab schlechte Erfahrung gemacht - dem helf ich nicht?"

Oder warst du doch froh, dass es noch Menschen gibt, die helfen?
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06.08.2014 14:55 Uhr von Kennyisalive
 
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@Bodensee2010

Ja - das war ne Scheißaktion damals. Aber nur weil es einmal schief gegangen ist, willst du nie wieder helfen?

Bitte überleg dir das noch mal...
Du hast damals nen Menschen (zwar einen undankbaren) gerettet und kannst verdammt stolz auf dich sein.
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10.08.2014 09:23 Uhr von supermeier
 
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btw, was mich immer wieder wundert, wie jemand auf den schwachsinn kommt, bei einer Panne nicht zu helfen sei in irgendweiner Weise strafbar?

Helfen "MUSS" man ausschließlich bei Personenschäden.

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