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Schweiz: Sanktionen gegen Russland werden nicht Eins zu Eins übernommen

Die von der Europäischen Union gegen Russland verhängten Sanktionen werden von der Schweiz nur zum Teil mitgetragen. Grund dafür sei, dass die Sanktionen die Unternehmen in Europa schwer treffen könnten. Zuvor drohte Russland, die Energiepreise anzuheben.

"Wir sanktionieren nicht eins zu eins mit. Aber wir stellen sicher, und das ist das Entscheidende, dass die Schweiz nicht als Umgehungsplattform benutzt werden kann. Und das muss bis auf weiteres unsere Politik bleiben", so der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann.

Es müsse auch unparteiische Länder geben, so Schneider-Ammann weiter. Unterdessen ließ der Wirtschafts-Dachverband Economiesuisse verlauten, dass man weder für noch gegen die Sanktionen sei. Der Bundesrat hätte in diesem Fall Entscheidungsgewalt und man würde sich an deren Entscheidung orientieren.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Russland, Sanktion
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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05.08.2014 10:47 Uhr von shadow#
 
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Die Schweiz hat sich noch nie für Menschenleben interessiert, wenn es um Geld ging.

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