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Polizei ermittelte Frau, die in Dortmund den Hitler-Gruß zeigte

Mit einem Fahndungsfoto suchte die Polizei eine Frau, die in Dortmund den Hitler-Gruß öffentlich zeigte.

Nun hatten die Beamten Erfolg. Nach einem Fahndungsaufruf meldeten sich Zeugen, die die Polizei zu einer Frau aus Erftstadt führten. Die Frau sei für die Beamten kein unbeschriebenes Blatt.

In Deutschland ist das Zeigen des Hitler-Grußes sowie anderer Nazi-Symbole bei Strafe verboten. Nur zur geschichtlichen Berichterstattungen gibt es Ausnahmen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Polizei, Dortmund, Gruß
Quelle: express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2014 10:31 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+3 | -6
 
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So ein Unsinn, sie wollte doch nur ihre Solidarität mit Palästina und ihre Abneigung gegen die israelische Politik zum Ausdruck bringen! Da kann man sowas ja schon mal dulden, wird doch sonst auch gemacht...
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05.08.2014 10:43 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -4
 
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Was in Deutschland so alles verboten ist...

Man könnte meinen jemand hat da ein Rad ab und nix zu tun.

Nur weil ich jemandem zuwinke und die Hand ausstrecke kann ich Ärger mit der Polizei bekommen? So ein Schwachsinn.

OK - wenn man dann noch ´H... H.....´ hinterherruft mag das vielleicht was anderes sein aber auch so: Haben wir nichts besseres zu tun?

Genauso wie die Holocaust-Leugnung. Warum unter Strafe stellen? Wir wissen es besser, lasst die Doofies doch einfach ihren Unsinn labern! Dafür ein Fass aufmachen macht uns nicht besser als die die wir bekämpfen.
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05.08.2014 13:15 Uhr von StraßenKind
 
+1 | -6
 
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Diese falsche Toleranz ermöglichte u.a. die NSU.
Kein Fußbreit den Faschisten!
Bravo das man die asoziale...ähhh, arische Maid geschnappt hat, weiter so.

[ nachträglich editiert von StraßenKind ]
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05.08.2014 20:39 Uhr von shadow#
 
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Gleich einkassieren ist ok, aber ein Fahndungsaufruf ist schlicht Geldverschwendung.
Warum wird bei einem Naziaufmarsch gefilmt aber dann nichts unternommen?
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06.08.2014 00:41 Uhr von tvpit
 
+1 | -0
 
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Einen totzutreten hätte wahrscheinlich weniger Aufsehen erregt.

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