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ISIS-Extremisten töten im Nordirak Dutzende junge Männer

Die Terrorgruppe Islamischer Staat (ISIS) ist in von Kurden bewohnte Gebiete vorgerückt, hat Städte, einen Staudamm und zwei Ölfelder erobert.

Nach Angaben der Vereinten Nationen flohen rund 200.000 Menschen aus Angst vor der Schreckensherrschaft der Extremisten vor allem in das Sindschar-Gebirge im Westen der Großstadt Mossul.

Die meisten Flüchtlinge waren Mitglieder der religiösen Minderheit der Jesiden. In den betroffenen Gebieten brach Chaos aus. "Die Bewaffneten bringen uns alle ohne Gnade um", sagte ein Bewohner der dpa.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Extremist, ISIS
Quelle: tagesschau.de

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