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Formel 1: Bernie Ecclestone will sich für 100 Millionen freikaufen

Bernie Ecclestone (83 Jahre), der Chef der Formel 1, steht derzeit vor dem Münchner Landgericht. Hier muss er sich wegen einer möglichen Bestechung verantworten.

Ecclestone will jetzt freiwillig 100 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 75 Millionen Euro) bezahlen, damit der Prozess eingestellt wird.

"Ich kann das für die Formel 1, für Mercedes und alle anderen Teams nur begrüßen, weil Bernie sich dann wieder voll auf die Formel 1 konzentrieren und zusammen mit den Teams die bestehenden Probleme lösen kann", so Niki Lauda.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Bernie Ecclestone, Bestechung, Niki Lauda, Freikaufen, Landgericht München
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 21:29 Uhr von ZzaiH
 
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hängt eine 0 dran und lasst ihn gehen...
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04.08.2014 21:54 Uhr von Pr1nZ_iVe
 
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ohne Worte...

Wenn Bernie damit durchkommt sieht man mal wieder wie leicht der Rechtsstaat ausgehebelt werden kann.

Bei einem Verkauf der Anteile zum regulären Preis hätte der dt. Staat doch auch einiges mehr mitverdient. Kann man den dann nich auch wegen Steuerhinterziehung durch Bestechung drankriegen auch wenn die BayernLB die Klage zurückzieht?

Die doppelte Strafe vom Ulli wär doch durchaus angebracht.... o.O

[ nachträglich editiert von Pr1nZ_iVe ]
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10.08.2014 01:27 Uhr von Newbayerin
 
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Ekelhaft dieser alter Greis.... so funktioniert also der sogenannte Rechtsstaat.

[ nachträglich editiert von Newbayerin ]

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