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Heilmittel für Ebola entdeckt? Serum rettete US-Arzt Brantly das Leben

Das von einer US-Firma entwickelte Serum ZMapp soll US-Arzt Dr. Kent Brantly, der sich in Liberia mit Ebola angesteckt hatte, knapp vor dem Tod das Leben gerettet haben.

Das Mittel besteht aus Antikörpern von Mäusen, die mit dem Horrorvirus infiziert wurden. Nach der Verabreichung verbesserte sich der Zustand von Brantly rasant: Nach einer Stunde atmete er wieder normal, ein Ausschlag verschwand. Am nächsten Morgen ging er schon unter die Dusche.

Wegen der dramatischen Resultate hoffen Gesundheitsexperten bereits auf ein Heilmittel gegen Ebola. Das offizielle Zulassungsverfahren kann aber noch Jahre dauern.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Arzt, US, Ebola, Heilmittel, Serum
Quelle: amerikareport.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 17:49 Uhr von Darkness2013
 
+8 | -20
 
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04.08.2014 17:52 Uhr von dragon08
 
+14 | -10
 
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Ich glaube eher , das es aus dem Militärischen Bereich , Abteilung B-Waffen kommt .
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04.08.2014 18:15 Uhr von Destkal
 
+17 | -2
 
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minus für "Horrorvirus"
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04.08.2014 18:15 Uhr von FlatFlow
 
+8 | -0
 
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@schattentaucher
"Dabei sind die Afrikanischen Ärzte wesentlich besser ausgebildet als die Amerikanischen."

Kannst du das bitte Begründen!!

Es wird wohl ein experimentelles anti viral sein und der US Arzt wohl der erste Mensch der damit behandelt wird.
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04.08.2014 18:20 Uhr von hede74
 
+6 | -1
 
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@Darkness2013

Wohl kaum, genau deshalb gibt es nämlich nicht schon längst ein Heilmittel, weil sich intensive Forschung und Massenproduktion nicht lohnen, die Leute da unten haben nun mal nicht das Geld für solch teure Medikamente. Deshalb stirbst du in Afrika auch schneller an Aids als in Europa oder Amerika, die meisten Afrikaner können die teuren Medikamente nicht bezahlen und Geld ist in der Wirtschaft leider wichtiger als Menschenleben.
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04.08.2014 18:40 Uhr von Mauzen
 
+6 | -1
 
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Bei über 90% Sterblichkeit könnte man ja einfach mal die Infizierten in Afrika fragen ob sie sich experimentell damit behandeln lassen möchten. Selbst wenn es schwere Nebenwirkungen oder Tote dabei gibt werden die Chancen doch trotzdem weit besser stehen, als Ebola zu überleben.
In solchen Fällen sollte man vielleicht mal die offizielle Zulassung vergessen, es gibt schließlich auch jede Menge weniger wichtige Medikamente die mal eben so im Schnellverfahren zugelassen werden, weil die Pharmas genug zahlen. Auch wenn Nebenwirkungen bekannt sind die das Medikament am Ende schlimmer machen als die Krankheit.
Weil es bei den Infizierten Ländern aber nicht viel zu holen gibt und die Pharmas da wohl zu Gunsten der Menschlichkeit mal auf ihren Gewinn verzichten müssten, gibts das aber eben nicht.
Amerikanische Ärzte sind gut versichert, da gibts auch für experimentelle Sachen ordentlich Geld, aber die Afrikaner kann man ja einfach verrotten lassen...

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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04.08.2014 18:47 Uhr von uwele2
 
+4 | -9
 
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Sehr komisch dass sobald ein US-Amerikaner mit Ebola infiziert wurde ein Serum zur Verfügung stand.
Jede Wette das wäre nicht aufgetaucht wenn sich kein Ami angesteckt hätte
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04.08.2014 20:43 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -7
 
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Das US-Verteidigungsministerium hat mit Hilfe von Kent Brantly vor einigen Jahren ein Patent auf diesen Ebola-Stamm angemeldet (???) kein Scherz...

Hier die Patentanmeldung: http://www.google.com/...

Ich hatte bereits vermutet, dass der Forscher in die USA gebracht werden würde, um aus seinen Anti-Körpern ein Serum für diesen Stamm zu entwickeln... ich lag mit meiner Vermutung richtig...

Wir können nur hoffen, dass der Ebola-Stamm nicht benutzt wird um eine weltweite Epidemie auszulösen, um eines der selbst gesteckten Ziele der elitären Kreise zu erreichen (siehe Georgia Guidestones), nämlich die Überbevölkerung auf diesem Planeten zu beenden...

Auf alle Fälle hat der "Patiententransport" in die USA meine Aufmerksamkeit, denn es ist das erste mal, dass ein Ebola-Infizierter in die USA ausgeflogen wurde... warum das ganze geschehen ist, diese Frage scheint nun beantwortet zu sein.

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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04.08.2014 20:48 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -7
 
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Ich nehme an, die Bevölkerung soll auf dem afrikanischen Kontinent als erstes reduziert werden, so scheint es... dort wird es eine Epidemie geben, die sobald sie in den Westen schwappt und sich unkontrolliert ausbreitet, mit Hilfe des Serums eingedämmt... es stellt sich dann die Frage, wie lange der Virus im Westen grassieren wird, bis die Elite sich dazu entscheidet, das Serum freizugeben... warten wir mal ab was passieren wird...
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04.08.2014 20:53 Uhr von hostmaster
 
+1 | -1
 
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das CDC hat das Patent auf EboBun erworben, vergleichbar mit dem Robert-Koch-Institut hierzulande.

http://www.naturalnews.com/...

http://www.cdc.gov/
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04.08.2014 21:05 Uhr von Rychveldir
 
+4 | -0
 
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Laut anderen Quellen verzichtete der Arzt zugunsten einer Krankenschwester auf das Serum.

http://www.stern.de/...
http://www.bild.de/...
http://www.huffingtonpost.de/...
http://www.n24.de/...


@schattentaucher
"Der Allgemeine Bildungsstand in den USA ist sehr sehr niedrig. Darum sind auch die Ärzte sehr schlecht ausgebildet, und könne gerade mal eine Schnupfen behandeln."

Ironischerweise ist es gerade Schnupfen, für den es weder in Europa noch in Amerika eine Behandlung gibt - Symptombehandlung mal außen vor.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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04.08.2014 23:36 Uhr von Gorli
 
+5 | -1
 
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"Dabei sind die Afrikanischen Ärzte wesentlich besser ausgebildet als die Amerikanischen."


Was raucht ihr eigentlich den ganzen Tag? :D
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05.08.2014 00:45 Uhr von majorpain
 
+1 | -0
 
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Na ja denke die Amerikanischen Ärzte gehören zu den Besten da wenn die bewiesenermaßen Scheiße bauen dann zahlen die richtig Schadensersatz wo die Afrikanischen wenn man Geld hat bestimmt auch nicht schlecht sind. Denke das ist überall so.
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05.08.2014 09:46 Uhr von dajus
 
+0 | -0
 
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Na ja, wenn man schon das Patent auf den Virus hat, dann sollte das "Heilmittel" nicht weit sein.....
http://www.lokalkompass.de/...
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05.08.2014 19:45 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -1
 
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wieso wieder jahrelanges zulassungsverfahren?? ebola tobt JETZT und nicht in ein paar jahren! außerdem haben sie doch mit dem arzt doch schon einen beweis für die wirkung an menschen. desweiteren glaube ich auch nicht, dass die ebola-infizierten, die in afrika mit dem tode ringen, noch irgendwas zu verlieren hätten, als das man das mittel denen nicht auch gleich verabreichen könnte und damit hätte man gleich auch noch eine großangelegte studie zu diesem serum unter realen bedingungen. besser geht´s nicht. wer trotz der existenz solcher medikamente, diese dennoch für weitere viele jahre zurückhält, ist in meinen augen ein massenmörder und gehört vor gericht gestellt und lebenslang an eine kerkerwand gekettet!!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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06.08.2014 10:06 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -1
 
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"wieso wieder jahrelanges zulassungsverfahren?? ebola tobt JETZT und nicht in ein paar jahren!"

Ja, leider. Aber ich möchte das Geschrei sehen, wenn auch nur ein Mensch an einem schlecht getesteten Serum stirbt... alleine auf SN geistern genug Gestalten herum, die überall wieder böse Absicht sähen.
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07.08.2014 18:29 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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@rychveldir

darum geht es nicht. es geht darum, dass die meisten dieser menschen sterben werden und daher nichts zu verlieren haben. wenn sie das ungetestete medikament verabreicht bekommen, hätten sie eine weitaus höhere überlebenschance als ohne. die chance an dem medikament zu krepieren wäre bedeutend geringer, als wenn sie es nicht bekämen. von daher greift dein argument nicht. außerdem hat das nichts mit den USA direkt zu tun. das ist generell das mörderische verhalten der pharmas, egal in welchem land. auch todkranken krebspatienten, für die es keine hoffnung auf heilung mehr gibt, würde es nicht erlaubt werden, ein neues medikament an sich testen zu lassen, wenn das zulassungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. für mich ist das beihilfe zum massenmord, nichts anderes sonst! es gibt keinen grund, einem unheilbaren patienten ein neues, vielversprechendes medikament ohne zulassungsverfahren zu verweigern, wenn dieser es selbst ausdrücklich als letzte hoffnung verabreicht bekommen will.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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07.08.2014 20:02 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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Man hat die Wahl zwischen zwei Übeln, denn beides rettet und kostet Leben zugleich. Ich stimme aber grundsätzlich zu, dass, wenn es wirklich hoffnungslos ist, tests einfacher möglich sein sollten.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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08.08.2014 09:52 Uhr von Rychveldir
 
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Passend zum lezten Kommentar:
"US-Behörde erlaubt Medikamentests an Menschen

Die US-Regierung genehmigte unterdessen den Test eines experimentellen Medikaments gegen die gefährliche Viruserkrankung an Menschen. Wie die kanadische Pharmafirma Tekmira mitteilte, revidierte die US-Gesundheitsbehörde FDA eine frühere Entscheidung, mit der Tests an gesunden Probanden gänzlich untersagt wurden."
Quelle: http://orf.at/...

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