04.08.14 15:00 Uhr
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USA: Google gibt Kinderporno-Hinweis an Polizei weiter, es folgt Festnahme

In der amerikanischen Stadt Houston wurde ein Mann wegen kinderpornografischem Material festgenommen und der Hinweis zu ihm kam von Google.

Offenbar fanden sich in dem Gmail-Postfach des Mannes kinderpornografische Materialien.

"Seit 2008 nutzen wir eine ´Hashing´-Technologie um bekannte Missbrauchsbilder zu markieren, so dass wir Kopien dieser Bilder an anderer Stelle identifizieren können", erklärt Google.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizei, Google, Festnahme, Google+, Kinderporno, Hinweis
Quelle: spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 15:54 Uhr von Allmightyrandom
 
+20 | -0
 
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*gilt auch für wichtige und interne Geschäftsgeheimnisse*
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04.08.2014 15:55 Uhr von Haruhi-Chan
 
+8 | -3
 
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In dem Fall finde ich das prinzipiell erst ein Mal gut. Dass man aber positive Fälle aufzeigt, dahinter jedoch auch ganz andere Hash Markierungen stattfinden ist wieder eine andere Sache.

Bewusst zielen die Medien in Sachen überwachung immer den Kinderporno oder Terrorismus Joker, um die eigentlichen Intentionen solcher Programme zu verschleiern. Und ist man dagegen, wird man direkt als pro Kinderporno betitelt.
Schlaue Vorgehensweise, sehr schlau...
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04.08.2014 16:00 Uhr von GulfWars
 
+3 | -13
 
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04.08.2014 16:14 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -5
 
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@Anna77: Vor ein paar jahren hat die PC-Welt sich gedanken über die Sicherheit gemacht.
Der Autor kam zum Schluss auf die Idee,keine Schlüssel(passwörter) zu vergeben.

Versuche ein Tür zu öffnen die kein Schloss hat.
Meine Compis sind so aufgebaut.
Leider funkt das bei Accounts nicht.
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04.08.2014 16:58 Uhr von Leif-Erikson
 
+4 | -1
 
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viele scheinen hier die news zu missverstehen, es ist nicht so, dass spordisch alle mails angeschaut werden sondern das derartige bilder markiert worden sind, das heißt das bereits vor dem öffnen der Mail klar war, was darin zu finden sein wird.

ist im Prinzip wie als wolle man kacke mit einem brief wegschicken, stinkt schon ohne ihn aufzumachen.
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04.08.2014 17:05 Uhr von umb17
 
+10 | -0
 
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..und wenn ihm jetzt ein Bösewicht sowas massenhaft zugesendet hat? dann sind die Bilder in seinem Postfach und er weiß am Ende gar nichts davon.
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04.08.2014 17:11 Uhr von ted1405
 
+6 | -0
 
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@Leif ...

Dicht dran.

Nein, die Mails werden in erster Instanz nicht von Menschen durchgeschaut ... hier ist einfach ein Algorithmus am werken, der sich sehr wohl jede E-Mail ansieht und - in diesem Fall - eben Hashes von angehängten Fotos errechnet und mit einer Datenbank vergleicht.

Was der Algorithmus aber noch alles für Daten sammelt und ebenfalls für eine weitere Prüfung durch Menschen vorschlägt ... das bleibt leider im Verborgenen. Dabei bleibt immer auch die Tatsache gegeben, dass Gelegenheit auch "Diebe" macht. Wer selbst hier und da als Admin tätig ist oder PCs von anderen repariert, der weiß wie verlockend es zu weilen sein kann, mal hier und da einen Blick in eigentlich private Daten und Mails zu werfen (was nun nicht heißt, dass es auch weitergegeben wird. Dennoch bereits schlimm genug).

[ nachträglich editiert von ted1405 ]

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