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Eva Herman in "Voice of Russia": USA reizt Russland zu Krieg, weil sie pleite sind

Die ehemalige "Tagesschau"-Sprecherin Eva Herman schreibt derzeit für den russischen Sender "Voice of Russia".

In ihrem neuesten Beitrag hat sie eine interessante Theorie zur Ukraine-Krise und prophezeit einen Krieg.

"Nichts, aber auch gar nichts scheint die bankrotte US-Administration davon abhalten zu können, Russland so lange zu reizen, bis es knallt", so Herman: Nur ein langer Krieg würde viel Geld in die amerikanischen Kassen fließen lassen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Krieg, Eva Herman
Quelle: focus.de
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114 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 13:09 Uhr von maki
 
+29 | -70
 
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04.08.2014 13:29 Uhr von Perisecor
 
+29 | -104
 
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04.08.2014 13:30 Uhr von spoderman
 
+87 | -15
 
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Putin ist zwar kein netter Geselle, aber was Ukraine angeht ist seine Sorge berechtigt, denn seit dem Verfall der Sowjetunion macht die USA ein Nachbarland Russlands nach dem anderen zum Nato-Verbündeten und umzingelt Russland allmählich, während sie sich selbst bereits in Alarmbereitschaft versetzten, als die Russen nur eine Station auf das kleine Kuba errichtet haben.
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04.08.2014 13:42 Uhr von TinFoilHead
 
+53 | -13
 
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Da braucht man keine Eva Hermann zu, das sieht ein Blinder mit Krückstock...
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04.08.2014 13:51 Uhr von PakToh
 
+68 | -8
 
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@Perisecor Das fragst du dch nicht etwa im Ernst oder?

Rüstungsausgaben haben schon seit ewigen Zeiten zu einem Wirtschaftswachstum gesorgt...
Bestes Beispiel ist Deutschland um 1933: Die geschaffenen Arbeitsplätze waren allesammt für den Krieg - auch die Autobahnen hat der kleine braune Giftzwerg ncith bauen lassen, weil er so töfte war, sondern um Infrastruktur zu haben.
Und Ja man verdient Geld damit, dass man Werte einkassiert.
Nicht umsosnt bekämpfen die USA nur solche Schweinediktaturen, die auch Rohlöl haben und nicht mit ihnen spielen. solange sie US-Freundlich sind sind es Luenreine Demokraten die gegen Terroristen vorgehen, sobald sie mal nen schiefen Furz lassen sind sie Schurkenstaaten und müssen Weg gebombt werden.

Damit kann Amerika gewährleisten seine Ölpreise niedrig zu halten im Vergleich zu Europa.
Weiterhin verdient ein Staat dadurch, dass nach einem Krieg wieder aufgebaut werden muss und was glaubst du wer da hilft? - Natürlich der Gewinner! Zum Einen will man sein Image wieder aufpolieren, zum Anderen kann man so einen Teil seiner Ausgaben rein holen.
Darber hinaus gibts im eigenen Land - gerade in den USA genug Leute die für den Krieg spenden oder gerne zusatzsteuer zahlen, für die Kameraden an der Front.
Weiterhin können die Rüstungskonzerne ihre Halden abverkaufen, was sowohl Steuern bringt, als auch die Möglichkeit Waffen in Länder zu exportieren, wo man sie 3-5 ahre später in ner Blauhelmmission wieder einkassiert und verschrottet (natürlich alter "Müll" der zuhause ausrangiert war, aber im Busch irgendwo noch super Deisnte zu annähernd Neupreisen bringt).

Das einzige Problem bei Krieg ist: Er muß lange genug dauern, damit die Wirtschaft angekurbelt wird (3 Tages-Scharmützel bringen da nichts) und erdarf nicht so lange dauern, dass der Ganze Kram wieder zur Anderen Seite stürzt und durch Zinslasten die eigene Wirtschaft ausblutet. Ach ja: die eigene Bevölkerung macht auch irgendwann nicht mehr mit, wenn jeder zehnte einen Verwandten in eben jenem Krieg verloren hat.
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04.08.2014 14:08 Uhr von Knopperz
 
+22 | -3
 
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@Perisecor
Es geht in den Modernen Kriegen nicht mehr darum gegnerische Gebiete zu annektieren und Menschen zu verwalten. Es geht darum Chaos zu verbreiten, und den Gegner handlungsunfähig zu machen.
Christoph Hörstel diesbezüglich --> https://www.youtube.com/...

Und die Medien, die berichten dann so darüber : https://www.youtube.com/...
"Kuratoriumsmitglieder der Stiftung Atlantik-Brücke: Claus Kleber, ZDF"

Er ist praktisch ein Pressesprecher der NATO, wie objektiv mag der wohl sein?

Amerika machen circa 12% der Welt aus, und die EZB mit dem Dollar halten ~51% am Weltmarkt.
Das Problem ist, die restlichen 88% spielen so langsam nicht mehr mit.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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04.08.2014 14:17 Uhr von einerwirdswissen
 
+18 | -3
 
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@Peri: Ein Krieg kostet Geld.Das solltest du aber bei der DIA gelernt haben.
Es geht nicht nur um die Kosten des Krieges in Form von Waffen,sondern den zusätzlichen Kosten.
Als ehemaliger Berater solltest du sowas wissen.
Und zwar haben wir da die Kosten für:Transport,Verplfegung,Sanitäre Einrichtungen, Kraftstoffe,(mobile) Krankenhauseinrichtungen zuzüglich Personal Medikamente und und verbandsstoffe.
Dies nur ein Paar Beispiele.

ABER: Der größte Posten, sind die Kosten für den Wiederaufbau.Wenn in Europa wieder mal nach 45 alles Platt ist,dann werden Firmen die in einem Land leben,welches nicht vom Krieg betroffen ist,davon mehr wie Profitieren.

Soll ich eine Summe schätzen auf Grund der Kosten für den Wiederaufbaus Europas?

Dann würden wir uns zwischen Billionen und Billiarden bewegen.(Mathematisch gesehen)
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04.08.2014 14:20 Uhr von Pavlov
 
+17 | -3
 
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@Perisecor

Naja, während der Mobilmachung und der aktiven Kriegszeit läuft die Rüstungs- und Forschungsindustrie auf Hochtouren, das ist ein unglaublicher Aufschwung.

Aber wie jeder weiß, führt ein Krieg kurzzeitig zu einer starken Boomphase, woraufhin meist ganz schnell die Rezession folgt. Aber dies ist immer individuell.

Wenn es ein deutlicher Sieg ist, kann man sich die "Beute" meist aufteilen, ausnehmen und neue lukrative Verträge untereinander aufstellen.

Aber da es niemals einen Krieg auf russischem Boden geben wird, kann man viel labern, wenn der Tag lang ist.

Heutzutage, durch die (wirtschaftliche) Vernetzung werden Kriege zwische Großmächten auf andere Weise geführt.

Und auch wenn die NATO 10x so viel für Rüstungsausgaben bezahlen, kann Russland mit einem Knopfdruck, wenn ihre Existenz militärisch bedroht wäre, Europa und die USA zur Hölle schicken.

Das werden sie aber niemals tun, denn die EU/USA weiß das.
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04.08.2014 14:22 Uhr von borussenflut
 
+27 | -10
 
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Frau Herman scheint weitaus schlauer als
die ganzen USA-Fetischisten bei SN , die
noch nicht einmal einfachste Zusammenhänge
begreifen.
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04.08.2014 14:24 Uhr von Perisecor
 
+9 | -43
 
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04.08.2014 14:26 Uhr von magnificus
 
+9 | -2
 
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Sogar der mit Blut über Blut besudelte H. Kissinger sagt: dass „die Dämonisierung von Putin keine Politik“ sei, sondern „ein Versuch, sich für ein Fehlen der Politik zu rechtfertigen“

Und auf den schwören doch alle Politiker.
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04.08.2014 14:41 Uhr von Perisecor
 
+6 | -29
 
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04.08.2014 14:42 Uhr von Knopperz
 
+15 | -6
 
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@Persisecor + Starstalker

Liste der Kriege der USA seit 1945 --> http://tinyurl.com/...
George W. Bush, Kriegsverbrecher? --> http://www.uswarcrimes.com/...
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04.08.2014 14:47 Uhr von GroundHound
 
+6 | -18
 
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04.08.2014 14:51 Uhr von Perisecor
 
+10 | -27
 
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04.08.2014 14:57 Uhr von maxyking
 
+6 | -8
 
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Eva Herman sagt das also, na dann. Sie hat ihr leben lang nur abgelesen was andere geschrieben haben das gleiche macht sie jetzt halt immer noch, eigene Meinung, Fehlanzeige. Und wenn sie dann doch mal selber nachdenkt kommt solcher Unfug wie ihn ihrem Buch zusammen.
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04.08.2014 15:00 Uhr von Knopperz
 
+8 | -5
 
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Selbst wenn nur 80% davon der Wahrheit entsprechen, sind das immer noch genug.
Oder muss man die unseriösen Quellen jedesmal explizit für euch aufarbeiten, damit es euren hohen "Standards" entspricht?

Selbst dann würdet Ihr es nicht akzeptieren.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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04.08.2014 15:07 Uhr von architeutes
 
+1 | -10
 
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@Knopperz
Entschuldige das ich mich einmische aber ich würde gerne die Rolle der USA im Koreakrieg wissen ??
Da sie in deiner Hitliste mit aufgeführt ist nehme ich an du hälst die USA für den Agressor ?? Oder nicht ??

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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04.08.2014 15:10 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -6
 
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@Peri: Ein Krieg kostet Geld.Das solltest du aber bei der DIA gelernt haben.
Es geht nicht nur um die Kosten des Krieges in Form von Waffen,sondern den zusätzlichen Kosten.
Als ehemaliger Berater solltest du sowas wissen.
Und zwar haben wir da die Kosten für:Transport,Verplfegung,Sanitäre Einrichtungen, Kraftstoffe,(mobile) Krankenhauseinrichtungen zuzüglich Personal Medikamente und und verbandsstoffe.
Dies nur ein Paar Beispiele.

ABER: Der größte Posten, sind die Kosten für den Wiederaufbau.Wenn in Europa wieder mal nach 45 alles Platt ist,dann werden Firmen die in einem Land leben,welches nicht vom Krieg betroffen ist,davon mehr wie Profitieren.

Soll ich eine Summe schätzen auf Grund der Kosten für den Wiederaufbaus Europas?

Dann würden wir uns zwischen Billionen und Billiarden bewegen.(Mathematisch gesehen)

Nochmal nur für Peri
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04.08.2014 15:11 Uhr von Perisecor
 
+5 | -16
 
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04.08.2014 15:15 Uhr von Perisecor
 
+6 | -16
 
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04.08.2014 15:21 Uhr von Knopperz
 
+7 | -3
 
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@architeutes
Koreakrieg (1950-53) --> http://de.wikipedia.org/...

@ Perisecor
Glaub doch was du willst, interessiert mich nicht.
Btw, das goggeln der einzelnen Einträge kriegt selbst du hin.
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04.08.2014 15:21 Uhr von Atheistos
 
+5 | -4
 
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In dem nächsten, europäischen Krieg wird es keine Synergieeffekte durch gesteigerte Forschung geben, da dieser Krieg wesentlich schneller entschieden sein wird. Die Seite, die als erstes die Lufthoheit erringt, wird spielend einfach jede Produktionsstätte und Forschungsanlage vernichten können.

Es besteht überhaupt keinen Grund für den Westen Krieg mit Russland zu beginnen. Gleichzeitig kann Russland nicht einfach ein souveränes Land annektieren. Das hatten wir ja schon einmal und wenn man nicht gleich auf die Finger klopft, sieht man ja wo es enden kann.
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04.08.2014 15:26 Uhr von Knopperz
 
+8 | -1
 
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> Gleichzeitig kann Russland nicht einfach ein souveränes Land annektieren.

Warum haben sie das wohl gemacht?

http://de.wikipedia.org/...

1997 - Vertrag zwischen der Ukraine und Russland über den Verbleib der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol

2010 - Vertrag zwischen der Ukraine und Russland über den Verbleib der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol bis 2047 verlängert.

Russische Marine
Die russische Marine mit ihrer Schwarzmeerflotte ist bis heute der wichtigste Arbeitgeber in der Region und finanziert 25 Prozent des Stadtbudgets. Alleine für die Pacht des Militärhafens für die Schwarzmeerflotte zahlte Russland 97,75 Millionen US-Dollar jährlich an die Ukraine.

Wie würde der Westen wohl reagieren, wenn Veträge gebrochen werden?

Ach ja, wenn Amerika in fremde Länder einfällt, dann passiert das ja nur um Menschenrechte zu schützen, und Frieden zu bringen /kopfklatsch

Afganistan, Lybien, Syrien, Irak... die Länder sind heute alle kaputt.
Von Bürgerkriegen und täglicher Gewalt zerfressen.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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04.08.2014 15:28 Uhr von kuno14
 
+3 | -1
 
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ihr habt doch alle keine ahnung.nur ich weiss alles,oder nichts.;-)

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