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Eriesee von Algen verseucht: 400.000 Amerikaner in Ohio nun ohne Leitungswasser

Der Eriesee im US-Bundesstaat Ohio ist voller Algen und nun von Bakterien verseucht.

Dies hat Folgen für 400.000 Amerikaner, die nun ohne Leitungswasser dastehen, denn das Wasser des Erisees weist deutlich erhöhte Microcystinenwerte auf.

Der Gouverneur rief gar den Notstand aus, die Nationalgarde versorgt die Menschen nun mit Wasserflaschen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Amerikaner, Ohio, Leitungswasser
Quelle: spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 12:38 Uhr von Rongen
 
+20 | -0
 
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Das ist doch mal ein schönes Beispiel was Ignoranz und Verleugnung anrichten können, das Algen im Eriesee sich explosionsartig ausbreiten ist schon seit vielen Jahren bekannt auch die Gründe dafür (z.B. Überdüngung) getan hat man nichts, wurde wie so vieles relativiert und auf natürliche Ursachen geschoben. Bin mal gespannt wie dann die Auswirkungen des Frackings verharmlost werden bis es zu spät ist.
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04.08.2014 13:15 Uhr von Ich_denke_erst
 
+18 | -2
 
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Es trifft die richtigen!
wie die Amerikaner mit ihrer Umwelt umgehen spottet jeder Beschreibung.
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04.08.2014 13:22 Uhr von chiefcom123
 
+7 | -0
 
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Schon richtig, die Amis sind da aber noch Waisenknaben im Vergleich zu den Chings ...
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04.08.2014 14:15 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -1
 
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Eigentlich müsste man sofort alle Flächen rund um den See und vllt. auch mit Hydrokultur "Phacelia tanacetifolia" pflanzen. Die entzieht dem Boden schneller Stickstoff als es i.d.R. Algen schaffen können.
Brennnesseln könnten sie auch gezielt ansiedeln und würden dabei noch Mensch und Boden was Gutes tun.
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04.08.2014 14:31 Uhr von borussenflut
 
+4 | -0
 
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Die USA haben schon seit Jahren kaum noch
einen Fisch in ihren Gewässern , diese
Umweltpolitik ist einmalig auf der Welt.
Aber wenn China so weiter macht, werden sie
das auch noch erreichen.
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04.08.2014 16:01 Uhr von blz
 
+2 | -1
 
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@borussenflut:
Und das kannst Du natürlich belegen, richtig?
Die US Gewässer sich derzeit sicher fischreicher als Europäische. Das liegt unter anderm daran, dass in den Staat viel weniger Einwohner pro qm vorhanden sind und somit viel mehr unberührte Natur als in Europa vorhanden ist.
Außerem düngen die Bauern in der EU mehr als kräftig, was sich auch im Grundwasser nachweisen lässt. Oder nehmen wir den Rhein, auch der Fluss war schon oft so verschmutzt, dass kein Lebewesen mehr darin überleben konnte.
Immer diese Hähme und pauschaler Spott gegen die US Bevölkerung ist wirklich schlimm.
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04.08.2014 17:38 Uhr von Daffney
 
+0 | -0
 
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Haben die Seewasser in ihren Leitungen? Das muss doch eh erst geklärt werden, da kann man doch Algen ausfiltern und Bakterien abtöten? Zudem nenne ich es nicht Umweltverschmutzung, sondern Mitweltverschmutzung.
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04.08.2014 18:42 Uhr von superhuber
 
+2 | -0
 
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Ich schlage Sanktionen gegen die Algen vor und wenn das nichts hilft einen militärischen Angriff.

Funktioniert doch sonst auch immer ...
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04.08.2014 21:09 Uhr von yeah87
 
+0 | -1
 
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Da recht sich die Umwelt für euer fracking und eure Politik freut mich
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05.08.2014 14:05 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+0 | -0
 
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Ouuuu Krass.

Der Tümpel ist umgekippt.
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07.08.2014 15:25 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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@ superhuber

Genau . Und ohne Ironie. Das wäre die perfekte und richtige und ökologische Lösung.

Erklärung.

Sanktionen : Die Algen bekommen keine Düngemittel und Chemie mehr zu fressen.

Vernichtende Mittel : Mann siedelt dort Fische an die die Algen angreifen, und bei lebendigen Leibe fressen.

In meinen Aquarium hab ich das damals genau so gemacht. Und in weniger als 4 Wochen war Ruhe.

Ok. Der See da ist größer, aber auch er kann mit normalen Mitteln sich wieder erholen. Die Algen (meist licht gierig) kann man auch absaugen, und verkaufen. Vielleicht nicht mit Gewinn, aber das deckt ein Teil der Kosten.

Algen sind nämlich sehr nützlich wenn man weiß, wie man es macht.

Gruß

BIGPAPA

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