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Russland: Wegen Sanktionen muss Fluglinie am Boden bleiben

Wegen der Sanktionen gegen Russland muss nun die russische Billigfluglinie Dobroljot ihren Betrieb einstellen. Dobroljot ist ein Tochterunternehmen der russischen Fluglinie Aeroflot, welche dem Staat gehört. Das Unternehmen spricht in einer Erklärung von einem "beispiellosen Druck".

Demnach würden sich die Sanktionen negativ auf Bereiche, wie die technische Wartung, aber auch Leasingabkommen, als auch Versicherungen auswirken. Ursprünglich sollte Dobroljot durch Flüge auf die Krim die dortige Wirtschaft befördern, indem der Tourismus angekurbelt worden wäre.

Mit Gennadi Timtschenko, einem engen Vertrauten Putins, und einem der reichsten Russen, gab bereits am Wochenende ein einflussreicher Geschäftsmann bekannt, dass er seinen Privatjet nicht mehr nutzen könne. Die Maschine der Firma "Gulfstream" darf nicht mehr durch den Hersteller gewartet werden.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Boden, Fluglinie
Quelle: zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 12:56 Uhr von Perisecor
 
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Tjo, hätten die russischen Oligarchen und Fluglinien mal besser russische Flugzeuge mit ausschließlich russischer Technik gekauft.

Ach, ganz vergessen, gibt´s ja nicht.
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04.08.2014 19:03 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ creek1

Zur News hast du mal wieder nichts beizutragen. Kk.

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