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Schweiz: Weil er 88 Km/h zu schnell war, wurde das Auto eines Deutschen beschlagnahmt

Weil sich ein Autofahrer aus Deutschland mit seinem Fahrzeug nicht an die Verkehrsregeln in der Schweiz halten wollte, ist er jetzt sein Auto los.

Der 59-Jährige, der von der Polizei auch deshalb erst einmal in Gewahrsam genommen wurde, bretterte mit 215 Km/h über eine Autobahn im Kanton Aargau. Erlaubt sind in der Schweiz allgemein maximal 120 Km/h.

Nach Abzug der Toleranzwerte war der Mann 88 Km/h zu schnell. Ab 80 Km/h wird man in der Schweiz als Raser eingestuft. Der Luxuswagen wurde, laut dem Schweizer Gesetz, beschlagnahmt. Auf den Fahrer wartet zudem eine saftige Geldstrafe oder sogar das Gefängnis.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Schweiz, schnell
Quelle: express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 11:00 Uhr von dragon08
 
+9 | -1
 
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Pech , aber es ist ja bekannt !
Wenn ich in einem anderen Land mit meinem Auto unterwegs bin , dann muß Ich mich eben an deren Gesetze halten .

Also Mitleid ? NÖ !
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04.08.2014 11:10 Uhr von Sirigis
 
+7 | -1
 
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Der Fahrer dürfte ja des Lesens mächtig gewesen sein, hätte sich also an die keineswegs kryptischen Schweizer Verkehrszeichen halten können. Tat er nicht? Buhuhuhuhu Pech gehabt. Mein Auto ist ein durchschnittlicher Mittelstandsfuzzi (ich liebe ihn), der warnt mich aber immer, wenn ich zu flott dahinbrettere, vielleicht sollte der gute Raser seine Luxuskarre mal endlich nachrüsten.
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04.08.2014 11:11 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Diese Maßnahme sollte als Flyer gleich an den Grenzen verteilt werden.
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04.08.2014 11:14 Uhr von jpanse
 
+2 | -0
 
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"oder (mir fällt das Land grad nicht ein) mit Strafe an den Lohn anpassen ist hier vorbildlich und sollte bei uns auch eingeführt werden. "

Wird ebenfalls in der Schweiz so gehandhabt...
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04.08.2014 11:43 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Das ist ein sehr gutes Gesetz das hierzulande ebenfalls eingeführt werden sollte.

Weiterhin sollte die Entziehung und Verschrottung von Fahrzeugen auf Alkohol und Dogendelikte erweitert werden wenn diese gewohnheitsmäßig erfolgen.

Sollte auf Grund einer der drei genannten Entziehung Gründen ein Tödlicher Unfall verursacht worden sein sollte die Strafe um ein Lebenslanges Fahrverbot und Erwerbsverbot für KFZ erweitert werden.

Bei Zuwiderhandlung sollten nicht gegen Kaution auslösbare Haftstrafen verhängt werden.


[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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06.08.2014 12:29 Uhr von MrMaXiMo
 
+1 | -0
 
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Da finde ich die Gesetze in Finland mit weitem Abstand am besten, denn da werden alle Strafen dem Einkommen bemessen und nicht so zimperlich wie bei uns.

Es soll ja schließlich auch eine Strafe sein und jemand der Millionen besitzt soll es auch eine lehre sein und keine Strafe die man aus der Portokasse zahlt.

Zudem kann man ei uns mit einem guten Anwalt nahezu jedes Fahrverbot in eine Geldstrafe umwandeln.

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